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Windpocken - Hintergrund / Einleitung

Windpocken

Was macht Ihr Kind krank?
Varizella-Zoster-Virus

Wie wird der Erreger übertragen?
Tröpfcheninfektion, auch über weite Strecken („mit dem Wind“)

Wann bricht die Krankheit aus?
14 bis 16 Tage nach Ansteckung


Welche Symptome zeigt das kranke Kind?

  • Kopf- und Gliederschmerzen
  • Übelkeit
  • Fieber
  • Jucken der Hautausschlag: Die Flecken beginnen als stecknadelkopfgroße, rötliche Bezirke, die innerhalb weniger Stunden größer werden und schließlich linsengroße Bläschen bilden. Diese platzen auf, trocknen aus und verkrusten. Windpocken breiten sich über den ganzen Körper aus, oft unter Einbeziehung der Schleimhäute.

Wie können Sie Ihr Kind schützen?
Wirksamen Schutz gegen Windpocken bietet die Impfung. Die frühzeitige Impfung im Kleinkindalter – ab demvollendeten ersten Lebensjahr – ist der einzige Schutz vor Windpocken und den möglichen Komplikationen.

Bislang ungeimpfte Kinder, Jugendliche und Erwachsene sollten die Impfung schnellstmöglich nachholen. Eine Impfung ist auch noch nach Kontakt mit Windpocken-Virenmöglich. Geschieht dies innerhalb von drei Tagen, lassen sich in neun von zehn Fällen die Krankheit und die möglichen Komplikationen verhindern.

Impfschutzz: Einzelimpfstoff; die Impfung schützt langanhaltend, sie wird von der Ständigen Impfkommission (STIKO) für alle Kinder ab dem vollendeten 11. Lebensmonat bis zum vollendeten 14. Lebensmonat empfohlen. Personen die bisher noch nicht an Windpocken erkrankt oder geimpft sind sollen die Impfung nachholen. Bis zumvollendeten 13. Lebensjahr ist eine einmalige Impfung ausreichend. Erwachsene und Jugendliche ab dem vollendeten 13. Lebensjahr benötigen vier bis acht Wochen nach der ersten Impfung eine zweite Impfung.


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