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Arachnoidalzyste - Hintergrund / Einleitung

Arachnoidalzyste


Infolge frühkindlicher Veränderungen der Hirnhäute (der weichen Hirnhaut und Spinnenhaut) kommt es zu sackförmigen Ausstülpungen der Hirnhäute. Die meisten dieser Zysten bleiben unentdeckt, da sie keine Beschwerden verursachen. Die Ausstülpungen können aber auch raumfordernd wachsen. Dann kann sich eine Hirnwasserabflussstörung mit einem Wasserkopf, ggf. auch mit Einblutungen, entwickeln.

Zur Entlastung der Hirnwasserabflussstörung erfolgt das Legen eines abführenden Schlauches aus dem Hirnwassersystem (Shunt).

Eine Operation der Arachnoidalzysten sollte nur bei entsprechenden Beschwerden erfolgen.
letzte Aktualisierung: 06.05.2013

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