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Schilddrüsenkrebs-OP - Hintergrund

Schilddrüsenkrebs-OP


Das Standardverfahren bei der chirurgischen Behandlung von Schilddrüsenkrebs ist die sogenannte Thyreoidektomie. Bei dieser Schilddrüsenkrebs-OP wird die gesamte Schilddrüse inklusive der angrenzenden, möglicherweise befallenen zentralen Lymphknoten operativ entfernt. Zu den möglichen Komplikationen, die bei dieser Schilddrüsenkrebs-OP auftreten können, gehören die Unterfunktion der Nebenschilddrüse und die Verletzung des Stimmbandnervens.

Formen von Schilddrüsenkrebs

Der Schilddrüsenkrebs wird in allen Altersklassen in zunehmender Frequenz diagnostiziert. Es werden differenzierte (papilläre und follikuläre), schlecht differenzierte, undifferenzierte und medulläre Schilddrüsenkarzinome unterschieden.

Untersuchungen zur Diagnose von Schilddrüsenkrebs

„Kalte“ Knoten sind durch den Ultraschall- und Szintigraphiebefund charakterisiert. Die Feinnadelpunktion ist nur selten zielführend. Molekularbiologische Untersuchungen des Punktionsmaterials (z. B. BRAF-Mutation) sind noch unzureichend aussagekräftig und kostenintensiv.



Artikelinformationen zu Schilddrüsenkrebs-OP
Autor
PD Dr. med. Jörg Jonas

Priv.-Doz. Dr. med. Jörg Jonas

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