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Pseudarthrose - Hintergrund / Einleitung

Pseudarthrose


Unter Pseudarthrose versteht man eine so genannte Falschgelenkbildung, d.h. eine fehlende Knochenheilung nach entsprechender Zeit. Sie kann in der Lage des Knochenbruches, dem Alter des Patienten sowie weiteren Faktoren wie Rauchen und eine stattfindende Chemotherapie begründet sein.

Definition der Pseudarthrose


Die Pseudarthrose ist die so genannte Falschgelenkbildung, d.h. eine fehlende Knochenheilung nach entsprechender Zeit.

Ursachen der Pseudarthrose


Die Heilungsdauer nach einem Knochenbruch ist von verschiedenen Faktoren abhängig, zum einen von der Lage des Bruches, zum anderen von dem Alter und dem Allgemeinzustand des Patienten. Bei einem Kind kommt es häufig innerhalb von wenigen Wochen zu einer Überbrückung der Fraktur, während sich bei einem älteren Erwachsenen diese Zeitdauer vervielfacht. Auch z.B. Rauchen führt ebenso zu einer Verzögerung des knöchernen Durchbaus wie z.B. eine stattfindende Chemotherapie nach einer Krebsbehandlung. All diese Faktoren begünstigen eine Pseudarthrose. Eine Pseudarthrose ist häufig auch vergesellschaftet nach einer operativen Bruchbehandlung mit einer Lockerung der Platte oder Lockerung von verschiedenen Schrauben oder einem Plattenbruch.

Eine konkrete Zeitdauer für die Ausbildung einer Pseudarthrose hängt eben auch von der Erstverletzung ab. Bei einem Unterschenkel spricht man typischerweise nach 8 Monaten nach dem Unfall von einer Pseudarthrosenbildung, wenn es bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu einer Ausheilung gekommen ist.

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