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Klinik Lahnhöhe Krankenhausgesellschaft mbH & Co KG _8678_3

Psychosomatik in Lahnstein - Rheinland-Pfalz Premium-Darstellung _3_ _3_ _3_ _3_ Siegel
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Behandlungsschwerpunkte

  • Psychodynamische Psychotherapie
  • Systemische Therapie
  • Problem-Lösungs-Aufstellungen
  • Besondere Therapierichtungen
  • Stress- und Belastungsreaktionen
  • Familienbezogene Konflikte
  • arbeitplatzbezogene Konflikte
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Eingriffe (ambulant / stationär)

Behandelte Patienten

Behandelte Krankheiten (Einfachzählung)

2014 2015
  Affektive Störungen
  depressive Episode
  Neurotische, Belastungs- und somatische Störungen
  sonstige neurotische Störungen
  Zwangsstörungen
  Angststörungen
  Belastungs- und Anpassungsstörungen
  Posttraumatische Belastungsstörungen
  Anpassungsstörungen
  Dissoziative Störungen
  Somatoforme Störungen
  Schmerzsyndrome
  Körperliche Funktionsstörungen
  Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  sexuelle Funktionsstörungen
  Schlafstörungen
  psychosomatische Störungen
  Essstörungen
  Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  spezielle Verhaltensstörungen
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Diagnoseverfahren

  • Psychodynamische Diagnostik, Psychologische Testdiagnostik
  • Psychiatrisch-neurologische Untersuchung inkl. EEG
  • Internistische Diagnostik, EKG, Sonografie etc.
  • Homöopathisch-naturheilkundliche Anamnese
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Spezialbehandlungen, Methoden & Techniken

Behandlungswege:

Mittelpunkt der Behandlung ist nicht die isolierte Krankheit, sondern die individuelle Persönlichkeit des Kranken mit Berücksichtigung seiner biographischen und sozialen Bezüge. Die Therapieplanung zielt mehr auf die individuelle Methoden-Kombination zu einem entwicklungsgerechten Behandlungsweg als auf die Zuordnung des Patienten zu Fachabteilungen. Die Leistungsstrukturen differenzieren sich zwischen ausgeprägten somatischen Mitbehandlungsmöglichkeiten - einschließlich internistischer Diag-nostik und intensivierter milieu- und gruppenpsychotherapeutischer Selbsterfahrung. Für die Patienten kann die Scheinalternative rein psychischer bzw. lediglich somatischer Krankheitsbilder vermieden werden. Auch solche Patienten können sich innerlich auf die Therapie einlassen und aktiv an ihr mitwirken, die gegenüber rein psychotherapeutischen Zugängen zunächst mit Abwehr reagieren. Der Versorgungsvertrag regelt die Zuweisungsmög-lichkeiten für Patienten mit psychischen Störungen und psychosomatischen Erkrankungen ohne Rehabilitationsbedarf, bei denen die besonderen Behandlungsmittel der stationären psychosomatischen Medizin erforderlich sind. Im Vordergrund stehende Einweisungshauptdiagnosen entstammen den F-Diagnosen des ICD 10 mit dem Schwerpunkt F32 - F60. Patienten mit somatisch betonten Comorbiditäten und körperorientierten Behandlungserwartungen bzw. internistischem interdisziplinären Behandlungsbedarf werden ebenfalls gemäß dem bewährten ganzheitlichen, integrativen Konzept behandelt.



Behandlungsdauer- und phasen:

Psychosomatische Akutbehandlung

7 - 21 Tage

Eng angelehnt an den Einweisungskontext ist nach Eingangsdiagnostik und Konfliktfokus beschreib- und übersetzbar sowie ein Behandlungsziel vermittelbar. Therapieanbahnung und Alltagstransfer werden vorbereitet. Dieser Behandlungskorridor ist auch genügend für Patienten, die bereits einmal in der Regelbehandlung waren und im Rahmen eines mehrphasigen, integriert ambulanten stationären Konzeptes behandelt werden


Regelbehandlung:

28 Tage

Sie gilt für Patienten mit psychischen Störungen mit direktem psychotherapeutischem Zugang genau so wie für Patienten mit somatisch manifestierten, somatoformen und somatopsychischen Erkrankungen mit körperorientiertem Zugang.
Diese Patienten profitieren aufgrund günstiger prognostischer Kriterien und klar umrissener Zielsetzung von einem dicht gestalteten Behandlungsangebot. Einweisende und behandelnde Ärzte orientieren die Behandlungsplanung mit dem Patienten an dieser Zeitvorgabe. In den ersten fünf Tagen erfolgt eine Eingangsdiagnostik.


Erweiterte Regelbehandlung:

35 Tage

Die Regelung gilt bei besonders zu stellender Indikation für Patienten mit erhöhtem Behandlungsbedarf bei symptomintensiven Krankheitsbildern, Dekompensationen struktureller Störungen, komplizierten somatopsychischen Mischbildern und ganz besonders negativen sozialen Kontextfaktoren.
Die reguläre Behandlung (28 Tage) reicht voraussichtlich nicht aus. Es besteht aber begründete Aussicht, dass in dem erweiterten Rahmen die klinisch relevante Zielsetzung erreicht werden kann über die typischen Behandlungsphasen mit Zulassen der Konfrontation, Labilisierung als positive Regression, Stabilisierung und Integration.
Ein spezielles Klientel von Patienten mit Traumatisierungen und konfliktspezifischen, absehbar vorübergehenden Dekompensationszuständen im Rahmen von z.B. emotional instabilen Persönlich-keitsstörungen oder mit Essstörungen, erfährt in einem stark auf die therapeutische Gemeinschaft bezogenen Konzept auch Unterstützung mit Einführung in Spezialverfahren aus dem Bereich der psychodynamisch-imaginativen Traumatherapie (L. Reddemann, U. Sachsse), des EMDR und intensiver kunsttherapeutischer Maßnahmen.


Somatopsychischer Zugang:

Diese Patientengruppe ist charakterisiert durch das Leiden an chronifizierten psychischen Störungen mit hohem comorbiden Somatisierungsanteil und/oder dem Leiden an somatischen Erkrankungen, in deren Ätiologie psychische Faktoren und Verhaltenseinflüsse eine wesentliche Rolle spielen (F 54.0). Am Anfang des Behandlungs-weges steht oft noch eine somatische Diagnostik und die Auflösung der Fixierung auf ein somatisches Krankheitsverständnis. Die Patienten erfahren während der Therapie einen weiterführenden Zugang zum Wesen ihrer Störung, um den begonnenen Weg dann ambulant fortführen zu können. Beispiele hierfür sind entsprechend F 54.0 chronisch-entzündliche Erkrank-ungen des Darmes (z.B. Morbus Crohn und Colitis ulcerosa), Erkrankungen des Respirations- und des Herz-Kreislauf-Systemes (z.B. Asthma, arterieller Hypertonus), des Bewegungsapparates (z.B. chron. Polyarthritis), des Urogenitalsystemes und HNO-Bereichs sowie Erkrankungen des Nervensyste-mes (z.B. MS, Morbus Parkinson) und spezielle Hautkrankheiten (z.B. Neurodermitis und Psoriasis). Weiterhin kommen zur Therapie in unser Haus die Patienten mit somatoformen Störungen und Somatisierungen (F 45.0, F 45.4).


Psychotherapeutischer Zugang:

Für Patienten mit Depressionen-, Angst- und Belastungsstörungen berücksichtigt die Planung des Therapieweges bei fokussierbaren Konflikten neben den intrapsychischen, den interpersonellen und ressourcenorientierten Perspektiven unter Umständen auch die Möglichkeit, systemische Ansätze aus der Familientherapie und der Familienaufstellung einzubeziehen. Wesentlich ist es, dass die Patienten dazu bereit werden, sich gegenüber der therapeutischen Gemeinschaft und dem Behandlungsteam zu öffnen, die Krankheit vor dem Hintergrund der Lebensgeschichte zu verstehen, eigenes Erleben und Verhalten im Spiegel der anderen zu hinterfragen, sich neue Ziele zu setzen und auf diese konsequent hinzuarbeiten.



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Besonderheiten in der Therapie

  • Gruppenpsychotherapie
  • Systemische Aufstellung
  • Psychoedukation (Salutogenese und Selbstregulation)
  • Vollwerternährung
  • Internistische Therapie
  • Naturheilkunde und -behandlung
  • Homöopathie
  • Anthroposophische Medizin
  • Achtsamkeitsverfahren (MBSR)
  • sinnesbasierte Therapieverfahren
  • Berücksichtigung biographischer Gesetzesmäßigkeiten
  • Köperpsychotherapie
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Leistungen (Diagnostik / Therapie)

Diagnostisches Leistungsspektrum

  • systemische Interviews
  • Ärztliche Untersuchung
    • psychosomatische Untersuchung
    • psychiatrische Anamnese
    • psychodynamische Diagnostik
    • standardisierte Untersuchungsverfahren
    • vertiefte biographische Exploration
  • Bildgebende Verfahren
  • Forensisch / psychiatrische Begutachtung
  • Testpsychologische Zusatzuntersuchungen

Therapeutisches Leistungsspektrum

  • Familienaufstellungen systemische Aufstellungsarbeit
  • systemische Therapie
  • Therapeutische Gemeinschaft
  • Ärztliches Gespräch
  • Tiefenpsychologisch orientierte Psychotherapie
  • Konzentrative Bewegungstherapie
  • Multimodale integrierte Psychotherapie
  • Psychosoziale Beratung
  • Psychoanalytische Therapie
  • Psychopharmakotherapie
  • Milieutherapie
  • Musiktherapie
  • Kunsttherapie
  • Krankengymnastik
  • Physiotherapie
  • Sporttherapien
  • Balneo-physikalische Therapien
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Weitere Schwerpunkte Ihrer Einrichtung

Verantwortlicher Arzt
Salutogenese  
Achtsamkeitsorientierte Therapie  
Schulung der Körperwahrnehmung  
Umgang mit Traumafolgestörungen  

Kontakt zur Klinik

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Ärztliche Leitung

Dr. med. Henning Elsner
Dr. med. Henning Elsner

Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Facharzt für Allgemeinmedizin, Homöopathie, Naturheilverfahren, Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeut, Anthroposophische Medizin (GAÄD), Anthroposophische Psychotherapie (DtGAP)

Lage und Anfahrt

z.B.: Musterstr. 5, 12345 Musterstadt