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Kreuzschmerzen - Symptome

Wann weisen Kreuzschmerzen auf eine ernsthafte Erkrankung hin?


Treten die Kreuzschmerzen erstmalig unter dem 20. oder über dem 50 Lebensjahr auf, sind andere Grunderkrankungen, wie Rheuma, Tumorleiden, Osteoporose, Infektionen oder Gefäßerkrankungen vorhanden (Red Flags), sollte eine weitere Untersuchung und Therapie erfolgen. Bei länger bestehenden Beschwerden (über 6 Wochen) sollte eine Chronifizierung der Kreuzschmerzen erkannt und verhindert werden.

Welche Beschwerden weisen auf eine Chronifizierung der Kreuzschmerzen hin?


Psychosoziale Risikofaktoren, sog. Yellow Flags, fördern eine Chronifizierung der Kreuzschmerzen. Diese sind unter anderem: eine pessimistische Einstellung des Patienten, Schmerzvermeidungsverhalten, Tendenz zur depressiven Verstimmung, Bevorzugung passiver Maßnahmen, Renten- / Versicherungsansprüche, Probleme in der Familie oder am Arbeitsplatz und ungünstige Diagnose- und Therapieerfahrungen.


Welche Untersuchungen sind notwendig zur Diagnose von Kreuzschmerzen?


Sollten die sogenannten Red Flags erscheinen, ist eine weitere Diagnostik zwingend erforderlich. Unter anderem kann eine Kernspintomographie Aufschluss über die Ausdehnung der Veränderung der Wirbelsäule zeigen. Ein herkömmliches Röntgenbild zeigt knöcherne Veränderungen und die Computertomographie zeigt uns genauer Details der Erkrankungen.

Artikelinformationen zu Kreuzschmerzen
Autor
Dr. Erik Fritzsche

Dr. med. Erik Fritzsche

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