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Keratokonus - Hintergrund / Einleitung

Keratokonus


Als Keratokonus wird eine Augenkrankheit bezeichnet, bei der es aufgrund einer fortschreitenden, kegelförmigen Vorwölbung der Hornhaut des Auges zu einer zunehmenden Sehverschlechterung kommt. Verursacht wird der Keratokonus durch eine unzureichende Stabilität der Hornhaut. Die Behandlung eines Keratokonus kann mittels Hornhautverpflanzung oder der sogenannten Crosslinking-Therapie erfolgen.

Keratokonus

Definition und Ursache: Keratokonus


Bei der Erkrankung des Keratokonus handelt es sich um eine fortschreitende, kegelförmige Vorwölbung der Hornhaut. Ursache für diese Verformung ist eine unzureichende Stabilität der Hornhaut. Die Kollagenfasern des Hornhautstromas sind nicht ausreichend miteinander verbunden, sodass die Hornhaut dem Druck, der von innen auf die Hornhaut wirkt (Augeninnendruck) nachgibt.

Verlauf und Symptome des Keratokonus


Die Erkrankung des Keratokonus beginnt in den meisten Fällen in der Pubertät und schreitet bei ca. 20 Prozent der Betroffenen voran. Folge ist eine zunehmende Sehverschlechterung, die sich auch durch Brille oder Kontaktlinse nicht ausreichend oder gar nicht korrigieren lässt. Dies kann bei stark irregulärer Hornhautverkrümmung oder Narbenbildung dazu führen, dass eine Hornhautverpflanzung erforderlich ist.

>> Weitere Informationen zum Keratokonus finden Sie auf www.operation-augen.de

Artikelinformationen zu Keratokonus
Autor
Dr. Gero Krommes

Dr. med. Gero Krommes

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