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Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden an der TU Dresden _22184_3

Orthopädie / Unfallchirurgie in Dresden - Sachsen Premium-Darstellung _3_ _3_ _3_ _3_ Siegel
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Allgemeine Informationen / Wir über uns

Als Patient bieten wir Ihnen das breite Spektrum an Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten eines Maximalversorgers; insbesondere Patienten mit komplizierten oder multiplen Erkrankungen und Verletzungen erhalten durch die Nähe zu den verschiedenen anderen Fachabteilungen des Uniklinikums kompetente Hilfe aus einer Hand.

Behandlungsschwerpunkte mit nationaler und internationaler Reputation sind die Fuß- und Sprunggelenkchirurgie, die gelenkerhaltende Hüft-, Knie- und Schulterchirurgie sowie die Wirbelsäulenchirurgie. Tumororthopädie, Kinderorthopädie und Rheumachirurgie werden in Zusammenarbeit mit weiteren Kliniken innerhalb der entsprechenden spezialisierten Universitätszentren vertreten.

Für akute Fälle steht die Chirurgische Notaufnahme unseres Zentrums 24 Stunden am Tag als Ansprechpartner zur Verfügung. In den orthopädisch-unfallchirurgischen Spezialambulanzen hingegen werden einbestellte Patienten medizinisch betreut, beraten und auf bevorstehende operative Eingriffe vorbereitet. Als Patient werden Sie in die fachliche Obhut einer unserer sechs Sektionen gegeben, damit Sie durchgehend von Ärzten betreut werden, die mit Ihrem Erkrankungsbild gut vertraut sind. Wir verfügen über folgende Sektionen:

1. Akutversorgung
2. Hüfte/Becken
3. Wirbelsäule
4. Fuß/Sprunggelenk/Kinderorthopädie
5. Schulter/Ellenbogen/Hand
6. Knie/Tumororthopädie

Neben den erwähnten Sektionen, die sich um die ambulante und stationäre Versorgung unserer Patienten kümmern, gibt es den Bereich Sportmedizin, der Leistungsdiagnostik für Spitzen-, Nachwuchs- und Freizeitsportler sowie Patienten des Zentrums vornimmt. Die Sportmedizin ist Lizensiertes Untersuchungszentrum des Deutschen Olympischen Sportbundes und Kooperationspartner des Olympiastützpunktes Chemnitz/Dresden.

Das Orthopädisch-Unfallchirurgische Zentrum ist nach DIOCERT als Überregionales Traumazentrum zertifiziert und damit der Hauptanlaufpunkt für die Versorgung von Schwerverletzten in Ostsachsen. Es gewährleistet durch die Zusammenarbeit mit Anästhesie, Neurochirurgie, Kinderchirugie, Radiologie und Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirugie die koordinierte Versorgung dieser anspruchsvollen Aufgabe. Die Sektion Akutversorgung bildet mit der Chirurgischen Notaufnahme und der Chirurgischen ITS das Drehkreuz dieses Traumazentrums. Die chirurgische ITS, die Patienten aus Orthopädie und Unfallchirurgie, Neurochirurgie sowie Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie aufnimmt, ist eine der wenigen universitären chirurgischen Intensivstationen in Deutschland. Sie verfügt über 22 Betten und wird von 62 pflegerischen Vollkräften und 13 chirurgischen Ärzten und Ärztinnen betreut.

Darüber hinaus agiert das Orthopädisch-Unfallchirurgische Zentrum als EndoProthetikZentrum (EPZ) der Maximalversorgung (zertifiziert nach EndoCert). Es werden etwa 1000 primäre Gelenkersatzoperationen sowie Wechseleingriffe pro Jahr vorgenommen. Damit übernehmen wir auch die Rolle eines überregionalen Referenzzentrums für schwierige Fälle.


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Lage & Anfahrt Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden an der TU Dresden

Anfahrt

Buslinie 64 (Haltestelle Universitätsklinikum)
Buslinie 62 (Haltestelle Pfotenhauer Straße)
Straßenbahnlinie 6 (Haltestelle Augsburger Straße)
Straßenbahnlinie 12 (Haltestelle Augsburger Straße)

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Leitung des Gesamtklinikums

Ärztliche Leitung des Gesamtklinikums

  • Prof. Dr. med. Detlev Michael Albrecht

Kaufmännische Leitung des Gesamtklinikums

  • Wilfried E. B. Winzer

Pflegerische Leitung des Gesamtklinikums

  • Gitta Helaß
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Zimmerausstattung

Überwiegend 2-Bett-Zimmer, ausgestattet mit Fernseher, Telefon und Internetempfang.
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Besondere Serviceleistungen

Wahlleistungen:

Über die Inanspruchnahme der allgemeinen Krankenhausleistungen hinaus können Sie bestimmte kostenpflichtige Wahlleistungen gesondert vereinbaren. Dazu zählen privatärztliche Behandlung (Chefarztbehandlung), Zimmerwahlleistungen (Einbettzimmer, Zweibettzimmer) und die Aufnahme einer Begleitperson auf eigenen Wunsch.

Internet: In allen Gebäuden unseres Zentrums besteht Internetempfang. Sie haben die Möglichkeit, einen WLAN-Router mit UMTS-Funktionalität gegen eine Kaution auszuleihen.

Zeitungswagen: Täglich kommt der Zeitungswagen auf Station, an dem Sie Zeitungen und Zeitschriften, Romane und Rätselhefte, Süßwaren, Briefmarken, auf Bestellung auch überregionale Zeitungen erwerben können.

Fußpflege und Frisör: Es besteht für Sie die Möglichkeit, dass ein Friseur oder die Fußpflege zu Ihnen auf Station kommt.
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Studien

Auswahl der aktuell durchgeführten klinischen und experimentellen Studien:

Funktionelle Biomaterialien zur Steuerung von Heilungsprozessen in Knochen- und Hautgewebe - vom Material zur Klinik (Beteiligung am Transregio 67)

Werkstoffe für die Geweberegeneration im systemisch erkrankten Knochen (Beteiligung SFB/TR 79)

Modern tissue engineering concepts for bone regeneration – development of dynamic bioreactor systems and functionalized biomaterials (DAAD/BMBF)

Dual potential of parathyroid hormone on mesenchymal and hematopoietic stem cell mobilization - impact on bone regeneration in diabetic rats (Association for Orthopaedic Research AFOR)

Stem cell-recruitment concepts for site-specific bone regeneration (AO Foundation)

Metaanalyse der Metallkonzentration in Körperflüssigkeiten nach Implantation von Hüftendoprothesen mit Metall-Metall-Gleitpaarung (Deutsche Arthrose-Hilfe e. V

Epidemiologische Studie zur Evaluation der Kosteneffektivität und Ergebnisqualität der Versorgung von Coxarthrose-Patienten mit einer Hüft-Totalendoprothese (Deutsche Arthrosehilfe e. V.)

Randomisierte klinische Studien zum Vergleich konventioneller versus navigierter Hüft- und Knie-Endoprothesen sowie zur Bewertung von Implantatentwicklungen (Industrie-Drittmittel)

Multizentrische randomisierte Therapiestudie zur Eignung mesenchymaler Stammzellen in der Behandlung der Hüftkopfnekrose (Industrie-Drittmittel)

Entwicklung, Evaluation und Transfer einer funktionsbezogenen Diagnostik,
Prävention, Therapie bei Rückenschmerz für den Spitzensport und die Gesamtgesellschaft - MiSpEx-Network (Förderung Bundesverwaltungsamt)


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Klinikarten

  • Universitätsklinikum
  • Haus der Maximalversorgung
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Wissenschaft

Im UniversitätsCentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie gibt es zahlreiche wissenschaftliche Aktzivitäten in den Bereichen:

- experimentelle Forschung
- klinisch-epidemiologische Forschung
- experimentelle Sportorthopädie
- Unfallforschung

Mit Etablierung der W2-Professur für Translationale Knochen-, Gelenk- und Weichgewebeforschung Ende 2010 unter der Leitung von Prof. Michael Gelinsky konnten im Forschungsbereich "Muskuloskelettale Medizin" 2012 insgesamt 1,492 Mio. Euro eingeworben und 74 Aufsätze mit einem Impact-Faktor von 145,290 publiziert werden. Die experimentelle Forschung in Orthopädie und Unfallchirurgie befasst sich schwerpunktmäßig mit der Regeneration von Knochendefekten, der Entwicklung und Modifikation von Knochenersatzstoffen sowie der Optimierung der Oberflächen von metallischen Implantaten zur Verbesserung des Einwachsverhaltens, welche im Verbund mit den Werkstoffwissenschaften der TU Dresden und verschiedenen Disziplinen der Exzellenzforschung CRTD erfolgt. Neben zahlreichen DFG-Projekten z. B. ACL-Tissue Engineering, werden verschiedene weitere Projekte gefördert: der SFB/Transregio TRR 67 „Matrix Engineering“ (gemeinsam mit der Universität Leipzig), der SFB/Transregio 79 (mit der Universität Gießen) und ein deutsch-chinesisches Kooperationsprojekt zum Knochengewebszüchtung.

Schwerpunkte der klinisch-epidemiologischen Forschung sind degenerative Gelenkerkrankungen und hier v. a. die Einflussfaktoren auf das Behandlungsergebnis nach Hüft- und Kniegelenkersatz. Die Teilnahme an hochrangigen nationalen und internationalen Forschungsverbünden (u. a. DGOOC-Versorgungsatlas, Bertelsmann-Knie-Report, Nationale Helmholtz-Kohorte, Eurohip-Initiative, europäische Leitlinienentwicklung, Europäische Mutlicenter-Studie zur Stammzelltherapie bei Hüftkopfnekrose) unterstreicht die wissenschaftliche Bedeutung dieses Bereichs.

Die Verkehrsunfallforschung (VUFO) an der TU Dresden GmbH ist seit 01.07.1999 Bestandteil des Gemeinschaftsprojektes „GIDAS“ (German Indepth Data Accident Survey), welches von der Forschungsvereinigung Automobiltechnik e. V. (FAT) am Standort Dresden und in Hannover von der Bundesanstalt für Straßenwesen (BaSt) finanziert wird. In Dresden und in Hannover werden im Stadtbereich und Umland Verkehrsunfälle mit Personenschaden erhoben, dokumentiert und ausgewertet. Mit Hilfe neuester Technik verschlüsseln Studenten der Medizin und der Kraftfahrzeugtechnik je nach Unfalltyp ca. 3.000 einzelne Informationen je Unfall. So umfasst die GIDAS-Datenbank jährlich einen Datensatz von ca. 2.000 repräsentativen Verkehrsunfällen in Deutschland. So werden wichtige medizinische Erkenntnisse z. B. zu Sprunggelenks- und Fußfrakturen des PKW-Fahrers im Sinne der Unfallverursachung und -prävention gewonnen, multivariate Analysen zur Mortalität im Straßenverkehr oder eine innovative Software entwickelt, die bereits am Unfallort durch den unfallerhebenden Medizinstudenten wichtige Informationen zur Fahrzeugdeformation und Verletzungswahrscheinlichkeit der Insassen dem Notarzt und der erstbehandelnden Klinik übermitteln kann.

In der studentischen Lehre sind die Dozenten/ärztlichen Mitarbeiter des Orthopädisch-Unfallchirurgischen Zentrums seit Einführung des Harvard-Reformstudienganges und des DIPOL-Konzeptes (Dresdner Integratives ProblemOrientiertes Lernen) (2000) nicht nur in Vorlesungsreihen, sondern im klinischen Untersuchungskurs, in DIPOL-Kursen, im Blockpraktikum und in Kolloquien für PJ-Studenten in Bezug auf die Spezielle Orthopädie und die Spezielle Unfallchirurgie eingebunden. Allein 12 ausgebildete Tutoren sind neben einem Kursdirektor und einem Kurskoordinator in insgesamt 6 DIPOL-Kursen interdisziplinär im Sommer- und Wintersemester engagiert:

„Akute Notfälle“
„Pathomechanismen“
„Prävention und Versorgung“
„Notfälle / Verletzungen / Intensivmedizin“
„Herz / Kreislauf / Lunge“
„Kopf“

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Qualitätssicherungsprogramme

EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung (EPZ): Das Orthopädisch-Unfallchirurgische Zentrum ist als EndoProthetikZentrum (EPZ) der Maximalversorgung zertifiziert nach EndoCert. Es werden etwa 1000 primäre Gelenkersatzoperationen sowie Wechseleingriffe pro Jahr vorgenommen. Damit übernehmen wir auch die Rolle eines überregionalen Referenzzentrums für schwierige Fälle.
Zum EPZ gehört eine Knochenbank, die ebenfalls nach AMG §21 und 22 zertifiziert ist, womit eine Behandlung auch großer Knochendefekte mit speziell konserviertem Spenderknochen erfolgen kann.

ÜberRegionales TraumaZentrum (ÜRTZ): Das Orthopädisch-Unfallchirurgische Zentrum ist nach DIOCERT als Überregionales Traumazentrum zertifiziert und agiert als Hauptanlaufpunkt für die Versorgung von Schwerverletzten in Ostsachsen. Es gewährleistet durch die Zusammenarbeit mit Anästhesie, Neurochirurgie, Kinderchirugie, Radiologie und Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirugie die koordinierte Versorgung dieser anspruchsvollen Aufgabe. Die Sektion Akutversorgung bildet mit der Chirurgischen Notaufnahme und der Chirurgischen Intensivstation das Drehkreuz dieses Traumazentrums.

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Ambulanz / Spezialsprechstunde

Orthopädisch-unfallchirurgische Spezialambulanz - LOA Dr. Thielemann
Montag - Freitag07:30 - 15:30
Privatsprechstunde Prof. Dr. med. K.-D. Schaser (Wirbelsäule/Tumor) - Prof. Dr. med. Schaser
Donnerstag08:30 - 13:00
Privatsprechstunde Prof. Dr. med. K.-P. Günther (Hüfte/Becken) - Prof. Dr. med. Günther
Dienstag08:00 - 13:00
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Eng kooperierende Fachabteilungen

  • UniversitätsPhysiotherapieCentrum

  • UniversitätsKrebsCentrum (interdisziplinäres Tumorboard, Zusammenarbeit insbesondere mit Viszeralchirurgie, Hämato-Onkologie und Strahlentherapie)

  • UniversitätsSchmerzCentrum (ambulante, teilstationäre und stationäre Behandlung bei Schmerzerkrankungen, Zusammenarbeit mit Neurologie, Psychosomatik, Neurochirurgie)

  • Medizinische Klinik III (interdisziplinäre Rheumasprechstunde, Osteologie und diabetisches Fußsyndrom) und Herzklinik (prä- und peroperative kardiologische Begleitung von Risikopatienten)

  • UniversitätsGefäßCentrum (interdisziplinäre Diagnostik und Therapie von Gefäßerkrankungen)
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    Besondere apparative Ausstattung

    Gerät vorhanden
    PET  
    Röntgen  
    Angiologie  
    Kardiologie  
    Navigationsgestützte Endoprothetik  
    Stereotaxie, Radiochirurgie, Brachytherapie, Protonentherapie, Schmerzbestrahlung, pädiatrische Radioonkologie  

    In allen Checklisten bedeuten Ja  und Nein

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    Stationen

    Status Verantwortlicher Arzt
    OUC-S1
    (Fuß/OSG/Kinderorthopädie)
    Normalstation OA Prof. Rammelt,
    OÄ Dr. Panzner,
    LOA Dr. Thielemann
    OUC-S2 (obere Extremitäten) Normalstation OA Dr. Biewener
    OUC-S3 (Akutversorgung) Akutstation OA Dr Pyrc,
    OA Dr. Kleber
    OUC-S4
    (Knie/Tumor/Wirbelsäule)
    Normalstation OA PD Lützner,
    OA PD Amlang,
    FOÄ Dr. Hofbauer,
    OA PD Disch, OA Dr. Bernstein
    OUC-S5 (Hüfte/Becken) Normalstation OA Dr. Hartmann, OA Prof. Dr. Schneiders
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    Kennzahlen

    • 151Bettenanzahl
    • 83Pflegepersonal
    • 15Oberärzte
    • 25MTAs, MTRAs
    • 2Sozialarbeiter
    • 30Assistenzärzte
    • 38Funktionsdienst
    • 1Verwaltungsleitung
    • 3Med.-technische Dokumentation (wiss.)
    • 11über Drittmittel Angestellte

    Kontakt zur Klinik

    Rufen Sie direkt die Klinik an, um einen Termin zu vereinbaren oder senden Sie eine E-Mail. Gerne helfen wir Ihnen weiter.

    Direkte Telefon
    Kontaktaufnahme/Termin
    Schließen
    Telefon0351 458-4440
    Notfalltelefon0351 458-2425
    Fax0351 458-4376
    E-Mail senden
    Kontaktformular

    Ärztliche Leitung

    Prof. Dr. med. Klaus-Dieter Schaser
    Prof. Dr. med. Klaus-Dieter Schaser

    Ärztlicher Direktor

    Prof. Dr. med.  Klaus-Peter Günther
    Prof. Dr. med. Klaus-Peter Günther

    Geschäftsführender Direktor

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