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	<title>medführer Gesundheitsblog</title>
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	<description>Aktuelle Informationen über Krankenhäuser, Kliniken und Gesundheit</description>
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		<title>Führend bei klinischen Studien zur Therapie von Hirntumoren</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medführer Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehirntumor]]></category>
		<category><![CDATA[Kliniknews]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Neurologie und Neurochirurgie]]></category>

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		<description><![CDATA[Abteilung Neuroonkologie auf Spitzenplatz im Ranking der Europäischen Organisation für die Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen (EORTC) / Universitätsklinikum Heidelberg unter Top Ten der europäischen Krebszentren Das Universitätsklinikum Heidelberg ist führend in Europa im Bereich klinischer Studien bei Hirntumoren. Dies zeigt die neue Rangliste der Europäischen Organisation für die Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen (EORTC), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Abteilung Neuroonkologie auf Spitzenplatz im Ranking der Europäischen Organisation für die Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen (EORTC) / Universitätsklinikum Heidelberg unter Top Ten der europäischen Krebszentren</strong></p>
<p>Das Universitätsklinikum Heidelberg ist führend in Europa im Bereich klinischer Studien bei <a href="http://www.medfuehrer.de/Neurologie-Neurologen/Krankheiten/Gehirntumor-Hintergrund.html">Hirntumoren</a>. Dies zeigt die neue Rangliste der Europäischen Organisation für die Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen (EORTC), Brüssel, in der Heidelberg erstmals den Spitzenplatz bei den europäischen Hirntumorzentren belegt. Erstmals ist das Universitätsklinikum Heidelberg in der EORTC-Rangliste der europäischen Krebszentren zudem unter den Top 10 (Platz 9) von insgesamt 330 Institutionen  &#8211; nicht zuletzt aufgrund der Spitzenstellung seiner neuroonkologischen Patientenversorgung.</p>
<p>Ziel der EORTC ist eine bessere Krebsbehandlung in Europa durch die Testung neuer Therapiestrategien; dabei handelt es sich nicht um Zulassungsstudien von Medikamenten, sondern Studien, die den innovativen Einsatz experimenteller oder bereits verfügbarer Therapien untersuchen. Die EORTC ist für ihre hohen Qualitätsstandards und ihre Unabhängigkeit bekannt. Ihr Netzwerk umfasst ca. 2.500 Mitglieder aus über 300 verschiedenen europäischen Institutionen; 2012 feiert sie ihr 50-jähriges Bestehen.</p>
<p>&#8220;Am Universitätsklinikum laufen derzeit 20 klinische Studien, in denen neue Therapieansätze bei verschiedenen Hirntumoren getestet werden&#8221;, erklärt Professor Dr. Wolfgang Wick, Leiter der EORTC Hirntumorgruppe und Ärztlicher Direktor der <a href="http://www.medfuehrer.de/561,342949,8,50/Neurologie-Neurologen/Klinik/Neurologie-Universitaetsklinikum-Heidelberg-Heidelberg-Kontakt.html">Abteilung Neuroonkologie am Universitätsklinikum Heidelberg</a> und am <a href="http://www.medfuehrer.de/Krebs-Onkologen-Haematologen/Klinik/Krebs-Onkologie-Nationales-Centrum-fuer-Tumorerkrankungen-NCT-Heidelberg-Heidelberg-Kontakt.html">Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg</a>.</p>
<p>Hierunter fällt auch die BELOREC-Studie, in der Patienten mit einem Rezidiv des bösartigsten Hirntumors, des Glioblastoms, mit Avastin behandelt werden, einem Medikament, das bereits bei anderen Tumoren erfolgreich eingesetzt wird und dessen Kosten von den Krankenkassen für die Therapie von Hirntumoren bislang in der Regel nicht übernommen werden können. &#8220;Dies ist ein großer Fortschritt für unsere Patienten, die wir bislang in einem frühen Stadium meist nicht mit Avastin behandeln konnten&#8221;, erläutert Professor Wick. Als Studienleiter ist er maßgeblich an der Entwicklung der europäischen Studie beteiligt.</p>
<p>Professor Wick leitet gleichzeitig die Klinische Kooperationseinheit Neuroonkologie des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Universitätsklinikums Heidelberg, wo er die molekularen Mechanismen neuartiger Behandlungen erforscht. Als Direktor für Neuroonkologie am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg hat er kürzlich ein internationales Gutachterpanel von der außergewöhnlich hohen Qualität der Hirntumorforschung am Standort Heidelberg überzeugt: &#8220;Die Experten bewerteten unser Programm als europaweit einzigartig&#8221;, berichtet Wick. &#8220;Die Auszeichnung durch die EORTC bestätigt uns erneut, dass wir auf dem richtigen Weg sind.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/ShowSingleNews.176.0.html?&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[pS]=1335355365&amp;tx_ttnews[tt_news]=6159&amp;tx_ttnews[backPid]=24&amp;cHash=1f816a360c3c25d8ef0ef673e9a57bce">www.klinikum.uni-heidelberg.de/presse</a></p>
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		<title>Gebärmutterkrebs: Für mehr Frauen Todesursache</title>
		<link>http://www.medfuehrer.de/blog/2012/04/05/gebaermutterkrebs-fuer-mehr-frauen-todesursache/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 10:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medführer Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebärmutterkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Fettsucht mitverantwortlich &#8211; Viel Sport und gesunde Ernährung wichtig London (pte006/05.04.2012/11:00) &#8211; Die Anzahl von Frauen, die an Gebärmutterkrebs stirbt, ist ist laut Cancer Research UK im vergangenen Jahrzehnt um fast 18 Prozent angestiegen. Aktuelle Daten zeigen, das heute mehr Erkrankungen diagnostiziert werden. Die Frauen leben nach der Diagnose länger. Die Gesamtzahl der Todesfälle hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fettsucht mitverantwortlich &#8211; Viel Sport und gesunde Ernährung wichtig</strong></p>
<p>London (pte006/05.04.2012/11:00) &#8211; Die Anzahl von Frauen, die an <a href="http://www.medfuehrer.de/Krebs-Onkologen-Haematologen/Krankheiten/Gebaermutterkrebs-Hintergrund.html">Gebärmutterkrebs</a> stirbt, ist ist laut <a href="http://cancerresearchuk.org">Cancer Research UK</a> im vergangenen Jahrzehnt um fast 18 Prozent angestiegen. Aktuelle Daten zeigen, das heute mehr Erkrankungen diagnostiziert werden. Die Frauen leben nach der Diagnose länger. Die Gesamtzahl der Todesfälle hat sich jedoch ebenfalls erhöht. Experten wie Rachael Gormley argumentieren, dass die Zunahme an Fettsucht für den Anstieg verantwortlich ist. Cancer Research UK hält die aktuellen Sterbezahlen für äußerst Besorgnis erregend.</p>
<p><strong>Mortalität angestiegen</strong></p>
<p>Krebserkrankungen der Gebärmutter gehören zu den vierthäufigsten Krebserkrankungen bei Frauen und treten eher nach der Menopause auf. Von den 1970er-Jahren bis 1996 blieb die Anzahl der Erkrankungen mit 13,7 Fällen auf 100.000 Frauen in Großbritannien ungefähr gleich. Derzeit liegt dieser Wert bei 19,6 pro 100.000. Das ist ein Anstieg um 43 Prozent. Die Überlebensraten haben sich verbessert. 77 Prozent der Patientinnen leben mindestens fünf Jahre nach der Behandlung noch.</p>
<p>In der vergangenen Dekade ist die Sterblichkeit von 3,1 auf 3,7 pro 100.000 Frauen angestiegen. 2010 starben 1.937 Frauen in England an dieser Krebsform. Cancer-Research-UK-Experte Jonathan Ledermann betont, dass es äußerst Besorgnis erregend ist, dass mehr Frauen an <a href="http://www.medfuehrer.de/Krebs-Onkologen-Haematologen/Krankheiten/Gebaermutterkrebs-Hintergrund.html">Gebärmutterkrebs</a> sterben. &#8220;Trotzdem ist es aber so, dass die Überlebenschancen heute besser sind als je zuvor&#8221;, so der Fachmann.</p>
<p><strong>Höhere Überlebenschancen</strong></p>
<p>Für die höheren Überlebenschancen der betroffenen Frauen sind die besser organisierte <a href="http://www.medfuehrer.de/Krebs-Onkologen-Haematologen/Diagnose-Vorsorge.html">Versorgung bei Krebserkrankungen</a>, Ambulanzen für Blutungen nach der Menopause, Fortschritte in der Chirurgie, Chemotherapie und Strahlenbehandlung in den Krankenhäusern afgrund von klinischen Studien verantwortlich. Laut Rachael Gormley vom <a href="http://wcrf.org">World Cancer Research Fund</a> gehört Gebärmutterkrebs zu einer jener Krebserkrankungen, bei denen es konkrete Hinweise darauf gibt, dass eine Fettsucht das Risiko erhöht.</p>
<p>Das gleiche gilt den Fachleuten auch für Brust-, Darm-, Speiseröhren-, Bauchspeicheldrüsen- und Nierenkrebs. &#8220;Nachdem immer mehr Menschen fettsüchtig sind, ist auch mit einem Ansteigen der Krebserkrankungen zu rechnen. &#8220;Maßnahmen zur Verhinderung einer Fettsucht wie eine gesunde Ernährung und viel Bewegung gehören zu den wichtigste Dingen, die getan werden können, um das Krebsrisiko zu verringern&#8221;, unterstreicht Gormley.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.pressetext.com/news/20120405006">http://www.pressetext.com/news/20120405006</a></p>
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		<title>Wie sieht die Nachbehandlung nach dem Einsetzen eines Cochlea Implantates aus?</title>
		<link>http://www.medfuehrer.de/blog/2012/03/30/wie-sieht-die-nachbehandlung-nach-dem-einsetzen-eines-cochlea-implantates-aus/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 09:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medführer Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cochlea Implantat]]></category>
		<category><![CDATA[HNO]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerhörigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Cochlea Implantat ist eine Hörprothese für hochgradig schwerhörige oder gehörlose Menschen, die sich aus mehreren elektronischen Komponenten innerhalb und außerhalb des Ohres zusammensetzt. Die zu implantierenden Komponenten des Cochlea Implantates werden von einem HNO-Arzt operativ mittels Operationsmikroskop und minimal-invasiver Technik in das Innenohr eingebracht. Nach der Operation zur Einbringung des Cochlea Implantates muss der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <a href="http://www.medfuehrer.de/HNO/Behandlungen/Cochlear-Implant-Hintergrund.html">Cochlea Implantat</a> ist eine Hörprothese für hochgradig schwerhörige oder gehörlose Menschen, die sich aus mehreren elektronischen Komponenten innerhalb und außerhalb des Ohres zusammensetzt. Die zu implantierenden Komponenten des Cochlea Implantates werden von einem HNO-Arzt operativ mittels Operationsmikroskop und minimal-invasiver Technik in das Innenohr eingebracht. Nach der Operation zur Einbringung des Cochlea Implantates muss der Patient einige Tage Bettruhe einhalten. Bis die Operationswunde vollständig verheilt ist und die Fäden entfernt werden vergehen etwa 4 bis 6 Wochen. In dieser Zeit wird der frisch operierte CI-Träger noch ebenso wenig hören können wie vor der Operation. Erst mit der Aktivierung und individuellen Erstanpassung des Sprachprozessors in einem Audiologischen Labor ist das <a href="http://www.medfuehrer.de/HNO/Behandlungen/Cochlear-Implant-Nachbehandlung.html">Cochlea Implantat</a> einsatzbereit. Da die neuen Höreindrücke für den CI-Träger zu Beginn ungewohnt und schwer zu verstehen sind, muss er das Hören zunächst neu erlernen und üben. Dies geschieht etwa durch ein regelmäßiges Hör-Training, sprachtherapeutische Maßnahmen sowie Schulungen zum richtigen Gebrauch des Cochlea Implantates. Darüber hinaus sind kontinuierliche Anpassungen und Kontrollen des Sprachprozessors notwendig.</p>
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		<title>Was versteht man unter einem Pflegeheim und wie geht man bei der Pflegeheim-Suche vor?</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 14:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medführer Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[medführer]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeheimbewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeheimsuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Alten- bzw. Pflegeheim handelt es sich um eine Wohnform für pflegebedürftige Menschen, die sich nicht mehr alleine versorgen und nicht mehr selbstständig zu Hause wohnen können. Pflegeheime oder Altersheime bieten den pflegebedürftigen Personen neben der Unterbringung in einem Einzel- oder Doppelzimmer professionelle Hilfe und Betreuung in sämtlichen Lebensbereichen. Hierzu gehört etwa die Hilfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Alten- bzw. <a href="http://www.medfuehrer.de/pflege-pflegeheim.html">Pflegeheim</a> handelt es sich um eine Wohnform für pflegebedürftige Menschen, die sich nicht mehr alleine versorgen und nicht mehr selbstständig zu Hause wohnen können. <a href="http://www.medfuehrer.de/Arzt_und_Kliniksuche/Alten-und-Pflegeheime.html">Pflegeheime oder Altersheime</a> bieten den pflegebedürftigen Personen neben der Unterbringung in einem Einzel- oder Doppelzimmer professionelle Hilfe und Betreuung in sämtlichen Lebensbereichen. Hierzu gehört etwa die Hilfe beim Waschen, Baden und Anziehen, die tägliche Verpflegung durch Frühstück, Mittagessen, Nachmittagskaffee und Abendessen, die medizinische Versorgung sowie die soziale Betreuung und Alltagsgestaltung.</p>
<p>Ist der Zeitpunkt gekommen, dass ein Pflegebedürftiger nicht mehr alleine zu Hause wohnen  kann, stehen dieser und seine Angehörigen vor der Frage, welche Pflegeheime oder Altersheime am besten die individuellen Wünsche und Anforderungen erfüllen und wie man am besten vorgeht, um ein geeignetes Pflegeheim zu finden. Der Deutsche Pflegeheim-Führer von medführer unterstützt Sie bei der Suche nach in Frage kommenden Alten- und Pflegeheimen und ermöglicht es Ihnen, diese anschließend objektiv miteinander zu vergleichen. Zudem können Sie im Deutschen Pflegeheim-Führer auch <a href="http://www.medfuehrer.de/pflegeheim-bewertung.htm">Pflegeheime bewerten</a>, mit denen Sie bereits Erfahrungen gemacht haben.</p>
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		<title>Krankenhäuser und Kliniken in Deutschland finden</title>
		<link>http://www.medfuehrer.de/blog/2012/03/16/krankenhaeuser-und-kliniken-in-deutschland-finden/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 10:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medführer Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arzt- und Kliniksuche]]></category>
		<category><![CDATA[medführer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutschen Klinik-Führer ermöglichen es Patienten, gezielt Krankenhäuser und Kliniken in bestimmten Fachbereichen, Städten oder Bundesländern zu suchen und sich ausführlich über deren Behandlungsschwerpunkte und Leistungszahlen zu informieren. Ihre Suche nach einer Klinik für Ihre Bedürfnisse können Sie dabei im ersten Schritt – je nachdem, welche Beschwerden oder welchen Behandlungswunsch Sie haben – nach verschiedenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutschen Klinik-Führer ermöglichen es Patienten, gezielt <a href="http://www.medfuehrer.de/">Krankenhäuser und Kliniken</a> in bestimmten Fachbereichen, Städten oder Bundesländern zu suchen und sich ausführlich über deren Behandlungsschwerpunkte und Leistungszahlen zu informieren. Ihre Suche nach einer <a href="http://www.medfuehrer.de/Klinik-Krankenhaus.html">Klinik für Ihre Bedürfnisse</a> können Sie dabei im ersten Schritt – je nachdem, welche Beschwerden oder welchen Behandlungswunsch Sie haben – nach verschiedenen Fachbereichen eingrenzen. So können Sie in den Deutschen Klinik-Führern nach Fachportalen untergliedert <a href="http://www.medfuehrer.de/">Ärzte und Kliniken</a> in insgesamt 19 verschiedenen Fachbereichen finden, darunter unter anderem Krebsspezialisten, Orthopäden und Unfallchirurgen, Herz- und Gefäßspezialisten, zertifizierte Brustkrebszentren, Plastische- und Ästhetische Chirurgen, Neurologen und Neurochirurgen, Gynäkologen oder Urologen. Nachdem Sie einen der 19 Fachbereiche ausgewählt haben, können Sie im nächsten Schritt Ihre Suche nach einer Klinik nach Städten, Bundesländern oder auch bestimmten Diagnose- oder Therapieverfahren eingrenzen. Sie erhalten daraufhin eine übersichtliche Kartenansicht inklusive einer Auflistung der in der gewünschten Region vorhandenen Kliniken. Nutzen auch Sie die Klinik-Suche von medführer, um nach Fachbereichen untergliedert geeignete Ärzte und Kliniken in Deutschland zu finden. <a href="http://www.medfuehrer.de/Klinik-Krankenhaus.html">Hier geht es zur Kliniksuche.</a></p>
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		<title>kkm-Ärzte zählen zu den besten Deutschlands</title>
		<link>http://www.medfuehrer.de/blog/2012/03/14/kkm-aerzte-zaehlen-zu-den-besten-deutschlands/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 14:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medführer Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kliniknews]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Verbrauchermagazin „Guter Rat – Gesundheit“ und die umfangreiche FOCUS Ärzteliste verraten, wo sich Mediziner behandeln lassen. In beiden Listen finden sich Ärzte des Katholischen Klinikums Mainz (kkm). Mainz, 14. März 2012. Das unabhängige Verbrauchermagazin „Guter Rat Gesundheit“ bescheinigt in seiner aktuellen Sonderausgabe (Sonderheft 1/2012): Prof. Dr. med. Wolfgang Dippold, Chefarzt am Katholischen Klinikum Mainz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Verbrauchermagazin „Guter Rat – Gesundheit“ und die umfangreiche FOCUS Ärzteliste verraten, wo sich Mediziner behandeln lassen. In beiden Listen finden sich Ärzte des Katholischen Klinikums Mainz (kkm).</strong></p>
<p>Mainz, 14. März 2012. Das unabhängige Verbrauchermagazin „Guter Rat Gesundheit“ bescheinigt in seiner aktuellen Sonderausgabe (Sonderheft 1/2012): Prof. Dr. med. Wolfgang Dippold, Chefarzt am Katholischen Klinikum Mainz, zählt zu den besten Ärzten Deutschlands. Bereits im sechsten Jahr in Folge wird der Leiter der <a href="http://www.medfuehrer.de/561,288706,6,74/Innere-Medizin-Viszeralchirurgen-Gastroenterologen/Klinik/Verdauung-Katholisches-Klinikum-Mainz-kkm-St-Hildegardis-Krankenhaus-Mainz-Kontakt.html">Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie</a>, <a href="http://www.medfuehrer.de/561,371212,1,138/Krebs-Onkologen-Haematologen/Klinik/Krebs-Onkologie-Katholisches-Klinikum-Mainz-kkm-St-Vincenz-und-Elisabeth-Hospital-Mainz-Kontakt.html">Onkologie</a> und <a href="http://www.medfuehrer.de/561,301550,2,74/Herz-Kardiologen-Herzchirurgen/Klinik/Herz-Gefaesse-Katholisches-Klinikum-Mainz-kkm-St-Vincenz-und-Elisabeth-Hospital-Mainz-Kontakt.html">Kardiologie</a> am Standort St. Vincenz und Elisabeth Hospital gleich in mehreren Fachgebieten von Experten empfohlen: in der Gastroenterologie sowie Hämatologie und Onkologie.</p>
<p>Das Magazin führt in seiner umfangreichen Liste Ärzte verschiedener Fachbereiche auf, die von Spezialisten als Experten empfohlen werden. Wie in den Vorjahren wurden hierfür Top-Mediziner befragt, bei welchen Kollegen sie sich oder ihre Angehörigen behandeln lassen würden.</p>
<p><strong>kkm-Mediziner auch in der umfangreichen Focus-Ärzteliste 2011</strong></p>
<p>Bereits im vergangenen Jahr wurden Ärzte des kkm von der Focus Redaktion auf Basis von Empfehlungen anderer Mediziner, von Patientenverbänden und Publikationen als Experten in ihrem Fachgebiet angeführt: Prof. Dr. med. Michael Jung, Chefarzt der <a href="http://www.medfuehrer.de/561,288706,6,74/Innere-Medizin-Viszeralchirurgen-Gastroenterologen/Klinik/Verdauung-Katholisches-Klinikum-Mainz-kkm-St-Hildegardis-Krankenhaus-Mainz-Kontakt.html">Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie am Standort St. Hildegardis-Krankenhaus</a>, Prof. Dr. med. Michael Wagner, Chefarzt der <a href="http://www.medfuehrer.de/561,327602,4,74/Orthopaeden-Unfallchirurgen-Rheuma/Klinik/Orthopaedie-Katholisches-Klinikum-Mainz-kkm-St-Vincenz-und-Elisabeth-Hospital-Mainz-Kontakt.html">Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie</a> sowie der Gefäßchirurg Prof. Dr. med. Walther Schmiedt gehören laut Focus-Ärzteliste zu den besten Medizinern Deutschlands.</p>
<p>Die Auswahl erfolgt auf Basis von Empfehlungen anderer Mediziner und Patientenverbände sowie auf Basis ihrer Publikationen als Experten in ihrem Fachgebiet. Zusätzlich wurden ausgewiesene Experten interviewt und Einschätzungen von Selbsthilfegruppen eingeholt.</p>
<p>Mehr Informationen: <a href="http://www.kkm-mainz.de/">www.kkm-mainz.de</a></p>
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		</item>
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		<title>Risiken einer Brustvergrößerung</title>
		<link>http://www.medfuehrer.de/blog/2012/03/08/risiken-einer-brustvergroesserung/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 09:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medführer Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brustvergrößerung]]></category>
		<category><![CDATA[Plastische und ästhetische Chirurgie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.medfuehrer.de/blog/?p=1686</guid>
		<description><![CDATA[Wie jeder chirurgische Eingriff ist auch eine Brustvergrößerung mit gewissen Risiken verbunden. So kann es nach Brustvergrößerungen bei Frauen in Ausnahmefällen zu Nachblutungen, Wundheilungsstörungen, Blutergüssen, Schwellungen und Infektionen kommen. Eine weitere mögliche Komplikation nach einer Brustvergrößerung ist die sogenannte Kapselfibrose. Hierbei bildet sich im Verlauf des natürlichen Heilungsprozesses eine Kapsel aus Narbengewebe um das Brustimplantat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jeder chirurgische Eingriff ist auch eine <a href="http://www.medfuehrer.de/Plastische-Chirurgie-Schoenheitschirurgen/Behandlungen/Brustvergroesserung-Hintergrund.html">Brustvergrößerung</a> mit gewissen Risiken verbunden. So kann es nach <a href="http://www.medfuehrer.de/brustvergroesserung.html">Brustvergrößerungen bei Frauen</a> in Ausnahmefällen zu Nachblutungen, Wundheilungsstörungen, Blutergüssen, Schwellungen und Infektionen kommen. Eine weitere mögliche Komplikation nach einer Brustvergrößerung ist die sogenannte Kapselfibrose. Hierbei bildet sich im Verlauf des natürlichen Heilungsprozesses eine Kapsel aus Narbengewebe um das Brustimplantat, die in seltenen Fällen so stark verhärten kann, dass es zu Schmerzen, Verformungen der Brust und einer Verlagerung des Implantats kommt. Eine erneuter Eingriff wird dann erforderlich, um die narbige Kapsel zu entfernen oder das Implantat zu ersetzen. Darüber hinaus ist es möglich, dass Materialermüdungen oder schwere Unfälle zu Defekten an der doppelwandigen Umhüllung des Brustimplantats führen und in der Folge Füllmaterial in das umgebende Gewebe austritt. Vor der Entscheidung für eine Brustvergrößerung sollten sich Frauen deshalb zunächst umfassend von einem qualifizierten Schönheitschirurgen beraten lassen. Weitere Informationen sowie <a href="http://www.medfuehrer.de/Aerzte-Kliniken/Plastische-Chirurgie-Schoenheitschirurgen-mit-Behandlung-Brustvergroesserung.htmlv">Schönheitschirurgen mit dem Schwerpunkt Brustvergrößerung</a> finden Sie auf unserem Fachportal für Plastische und Ästhetische Chirurgie.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Von Diabetes bis Osteoporose: Wenn der Hormonhaushalt gestört ist</title>
		<link>http://www.medfuehrer.de/blog/2012/03/06/von-diabetes-bis-osteoporose-wenn-der-hormonhaushalt-gestoert-ist/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:44:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medführer Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kliniknews]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie und Universitätsklinikum Heidelberg laden ein: Patiententag und Ärztefortbildung zu Hormonstörungen am 10. März 2012 im Rosengarten Mannheim Wie äußern sich Erkrankungen der Schilddrüse? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei Diabetes und Osteoporose? Was ist Endometriose? Diese und weitere Fragen beantworten renommierte Experten aus ganz Deutschland bei einem Informationstag am Samstag, den 10. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie und Universitätsklinikum Heidelberg laden ein: Patiententag und Ärztefortbildung zu Hormonstörungen am 10. März 2012 im Rosengarten Mannheim</strong></p>
<p>Wie äußern sich <a href="http://www.medfuehrer.de/Innere-Medizin-Viszeralchirurgen-Gastroenterologen/Krankheiten/Schilddruesenerkrankungen-Hintergrund.html">Erkrankungen der Schilddrüse</a>? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei <a href="http://www.medfuehrer.de/Diabetes.html">Diabetes</a> und <a href="http://www.medfuehrer.de/Orthopaeden-Unfallchirurgen-Rheuma/Krankheiten/Osteoporose-Hintergrund.html">Osteoporose</a>? Was ist Endometriose? Diese und weitere Fragen beantworten renommierte Experten aus ganz Deutschland bei einem Informationstag am Samstag, den 10. März 2012, im Rahmen des Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE). Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich von 9.45 Uhr bis 12.45 Uhr ins Kongresszentrum Rosengarten, Rosengartenplatz 2, 68161 Mannheim eingeladen; der Eintritt ist frei.</p>
<p>Die Besucher erhalten in kurzen Vorträgen einen Überblick über die Hintergründe der jeweiligen Erkrankungen, aktuelle Diagnose- und Therapieverfahren sowie die Leistungen von Selbsthilfegruppen. Veranstalter sind die endokrinologischen Abteilungen der Medizinischen Universitätsklinik und <a href="http://www.medfuehrer.de/Gynaekologen-Schwangerschaft/Klinik/Frauenheilkunde-Geburtshilfe-Universitaetsklinikum-Heidelberg-Heidelberg-Kontakt.html">Universitäts-Frauenklinik Heidelberg</a> zusammen mit der DGE.</p>
<p>Ebenfalls von 9.45 Uhr bis 12.45 Uhr findet im Kongresszentrum eine Fortbildung der DGE für niedergelassene Ärzte statt: Die Vorträge befassen sich mit aktuellen Entwicklungen in Diagnose und Therapie bei endokrinologischen Erkrankungen. Themen sind Schilddrüse, Knochen, Diabetes und Mangelernährung. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p>Zum diesjährigen 55. Symposium der DGE, das vom 7. bis 10. März in Mannheim stattfindet, werden über 500 Teilnehmer erwartet. Die Tagung umfasst ein weites Themenspektrum rund um Hormone und Stoffwechsel &#8211; u.a. aktuelle Fragen der korrekten Blutzuckereinstellung bei Diabetes, neue Verhütungsmethoden, Reproduktionsmedizin sowie Wechseljahre, Schilddrüsenfunktion, die Rolle der Hormone im Fettstoffwechsel oder die Folgen des mütterlichen Übergewichts für das ungeborene Kind, Hormone und Doping sowie Umwelteinflüsse auf den Hormonstoffwechsel. Tagungspräsident ist Professor Dr. Thomas Strowitzki, Ärztlicher Direktor der Abteilung <a href="http://www.medfuehrer.de/Gynaekologen-Schwangerschaft/Klinik/Frauenheilkunde-Geburtshilfe-Universitaetsklinikum-Heidelberg-Heidelberg-Kontakt.html">Gynäkologische Endokrinologie und Fertilitätsstörungen der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg</a>.</p>
<p>Tagungs-Programm:<br />
<a href="http://www.dge2012.de">www.dge2012.de</a><br />
Hier finden sich auch alle Informationen zum Patiententag und zur Fortbildung für niedergelassene Ärzte.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/ShowSingleNews.176.0.html?&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[pS]=1331034590&amp;tx_ttnews[tt_news]=6070&amp;tx_ttnews[backPid]=24&amp;cHash=b2a55ab4844c2f787ec3e34e39490cc6">www.klinikum.uni-heidelberg.de/presse</a></p>
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		<title>Gezielte Suche nach Rehakliniken in bestimmten Fachbereichen</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 10:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medführer Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[medführer]]></category>
		<category><![CDATA[Rehakliniken]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Begriff Rehabilitation versteht man in der Medizin die Wiedererlangung der Gesundheit nach einer körperlichen oder psychosomatischen Erkrankung, einem Unfall oder einer Operation. Maßnahmen zur medizinischen Rehabilitation finden dabei in der Regel ambulant oder stationär in einer Rehaklinik statt. Je nachdem, unter welchem Beschwerdebild ein Patient leidet, kann er in Deutschland unter einer Vielzahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Begriff Rehabilitation versteht man in der Medizin die Wiedererlangung der Gesundheit nach einer körperlichen oder psychosomatischen Erkrankung, einem Unfall oder einer Operation. Maßnahmen zur medizinischen Rehabilitation finden dabei in der Regel ambulant oder stationär in einer <a href="http://www.medfuehrer.de/Reha-Kliniksuche.html">Rehaklinik</a> statt. Je nachdem, unter welchem Beschwerdebild ein Patient leidet, kann er in Deutschland unter einer Vielzahl von <a href="http://www.medfuehrer.de/Reha-Kliniksuche.html">Rehakliniken</a> mit den verschiedensten fachlichen Schwerpunkten auswählen. Hierzu zählen beispielsweise die orthopädische Reha, die bei Erkrankungen oder Verletzungen des Bewegungsapparates zum Einsatz kommt, und die kardiologische Reha zur Wiederherstellung der Gesundheit nach Herzerkrankungen. Weitere mögliche Schwerpunkte von Rehakliniken sind die onkologische Reha nach Krebserkrankungen, die psychosomatische Reha nach psychiatrischen Erkrankungen, die Reha nach Brustkrebs sowie die gynäkologische, die neurologische, die pneumologische, die urologische und die geriatrische Reha.</p>
<p>In der Rehaklinik-Suche des Deutschen Reha-Führers können Patienten und überweisende Ärzte gezielt nach Rehakliniken mit diesen Spezialisierungen suchen. Nutzen auch Sie die Rehaklinik-Suche von medführer, um nach Fachbereichen untergliedert geeignete <a href="http://www.medfuehrer.de/Reha-Kliniksuche.html">Reha-Kliniken in Deutschland</a> zu finden.</p>
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		<title>Strategisches Klinikmarketing für Krankenhäuser und Kliniken</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 08:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>medführer Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinikmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[medführer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein strategisches Klinikmarketing, das gezielt Patienten anspricht, spielt für Krankenhäuser und Kliniken eine immer größer werdende Rolle. Denn Patienten werden immer mehr zu gesundheitsbewussten Konsumenten, die selbst entscheiden möchten, wo sie sich behandeln lassen. So informieren sich Patienten heutzutage vor einem Krankenhausaufenthalt oder einer Rehabilitationsmaßnahme immer selbstständiger über ihr Krankheitsbild, die aktuellen Behandlungsmöglichkeiten sowie das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein strategisches <a href="http://www.medfuehrer.de/medfuehrer-Unternehmen/Strategisches-Klinikmarketing/Klinikmarketing.html">Klinikmarketing</a>, das gezielt Patienten anspricht, spielt für <a href="http://www.medfuehrer.de/Klinik-Krankenhaus.html">Krankenhäuser und Kliniken</a> eine immer größer werdende Rolle. Denn Patienten werden immer mehr zu gesundheitsbewussten Konsumenten, die selbst entscheiden möchten, wo sie sich behandeln lassen. So informieren sich Patienten heutzutage vor einem Krankenhausaufenthalt oder einer Rehabilitationsmaßnahme immer selbstständiger über ihr Krankheitsbild, die aktuellen Behandlungsmöglichkeiten sowie das Leistungsspektrum, die Qualität und das Ärzte-Team der verschiedenen in Frage kommenden Krankenhäuser und Kliniken. Die Hauptaufgabe des strategischen Klinikmarketings besteht deshalb darin, Patienten über die Behandlungsschwerpunkte, die angebotenen medizinischen Leistungen sowie die Fachkenntnisse und Qualifikationen des Ärzte-Teams der Klinik zu informieren und so Vertrauen bei ihnen zu schaffen.</p>
<p>Zu den verschiedenen Möglichkeiten des Klinikmarketings bei medführer gehören ein Eintrag im Deutschen Klinik-Führer, in dem Krankenhäuser und Kliniken qualitätsgesicherte, wertneutrale Informationen über ihre Einrichtung zur Verfügung stellen können, die Schaltung eines zielgenauen Werbebanners auf dem Gesundheitsportal medfuehrer.de sowie eine Sonderpräsentation in der medführer Stadt- und Bundeslandsuche. Lesen Sie auf unserer Unternehmenswebseite mehr über das <a href="http://www.medfuehrer.de/medfuehrer-Unternehmen/Strategisches-Klinikmarketing/Klinikmarketing.html">Klinikmarketing</a> von medführer.</p>
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