
Der wichtigste Teil der Diagnostik ist die Befragung des Patienten. Es geht dabei hauptsächlich darum, Schmerzen der Kaumuskulatur oder der Kiefergelenke voneinander abzugrenzen. Die notwendige Untersuchung kann sehr einfach gehalten werden und besteht aus wenigen gezielten Handgriffen. Bei Verdacht auf eine schwere Kiefergelenkserkrankung kann auch ein Röntgenbild nützlich sein, sehr selten ergänzt durch ein Magnetresonanztomogramm (MRT). Weitere technisch aufwändige Untersuchungen sind normalerweise nicht notwendig und bringen keine Verbesserung der Behandlung mit sich.
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Autor - Dr. med. Henning Madsen |
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