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Impotenz - Medikamentöse Behandlung

Medikamentöse Behandlung

Innovative Medikamente zur Behebung von Potenzstörungen können in der Regel eine halbe bis zwölf Stunden vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Die Wirkung kann dann bis zu 24 Stunden anhalten und kann Männer bereits nach 30 Minuten befähigen, eine Erektion zu bekommen. Dadurch können Betroffene innerhalb dieser Zeitspanne Geschlechtsverkehr wieder spontan erleben. Außerdem wird die Wirkung nicht durch Nahrungs- und Alkoholaufnahme beeinträchtigt. In Deutschland sind derzeit drei verschiedene Medikamente auf dem Markt, die alle nach dem gleichen biochemischen Prinzip funktionieren, bei dem die Blutgefäße erweitert und die Blutzirkulation in den Genitalien gesteigert wird.
Medikamente, die bei psychisch bedingten Erektionsstörungen eingesetzt werden, werden in der Regel nicht bei Bedarf, sondern regelmäßig und über einen längeren Zeitraum eingenommen. Eine Erektion erfolgt dann nur bei sexueller Stimulierung.

Hängt die Potenzstörung mit einem Hormonmangel zusammen, kann das entsprechende Hormon - in der Regel Testosteron - eingenommen, gespritzt, als Pflaster auf die Haut geklebt oder als Gel auf die Haut aufgetragen werden.

letzte Aktualisierung: 23.05.2012

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