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Gebärmutterhalskrebs Vorsorgeuntersuchung - Dünnschichtzytologie

Dünnschichtzytologie

Inzwischen wird mit der Dünnschichtzytologie (ThinPrep® Pap-Test) ein weiteres Verfahren zur Detektion veränderter Gebärmutterhalszellen angeboten. Bei dieser Methode werden die Zellen nach der Entnahme in einer Spülflüssigkeit von Verunreinigungen wie Blut, Schleim oder Entzündungszellen getrennt und anschließend im Labor einschichtig auf einen Objektträger übertragen und begutachtet. Da allerdings die Dünnschichtzytologie hinsichtlich der Entdeckung von Gebärmutterhalskrebs bisher in medizinischen Studien keine Vorteile gegenüber dem Standardzervixabstrich erbracht hat, sind die Kosten für dieses neuere Verfahren nicht durch die gesetztlichen Krankenkassen abgedeckt. Frauen können die Dünnschichtzytologie nur als individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) auf eigene Rechnung durchführen lassen.
letzte Aktualisierung: 21.05.2012

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