Die
Kernspintomografie (
Magnetresonanztomografie) der Brust ist im Gegensatz zur
Mammografie, bei der mit schädlichen Röntgenstrahlen gearbeitet wird, ein vollkommen nebenwirkungsfreies Verfahren. Für Frauen mit erhöhtem genetischen Brustkrebsrisiko werden bereits im Alter ab 25 bis 30 Jahren Früherkennungsuntersuchungen in kürzeren Intervallen empfohlen. Da gerade diese Frauen besonders empfindlich für Strahlenbelastungen sind und die
Mammografie in dieser Altersgruppe ohnehin weniger aussagekräftig ist, stellt die
Kernspintomografie der Brust hier eine geeignete Alternative dar. In der allgemeinen Früherkennungsroutine zu
Brustkrebs kommt die
Kernspintomografie der Brust dagegen nicht zum Einsatz.
letzte Aktualisierung: 16.05.2012
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