
Die "CT" ist eine Untersuchung, bei der mit Hilfe von Röntgenstrahlen Schnittbilder vom Körper erzeugt werden. Dabei liegt der Patient auf einem beweglichen Untersuchungstisch und eine Röntgenröhre, die in einem Gehäuse mit einer Öffnung von etwa anderthalb Metern Durchmesser untergebracht ist, umfährt kreisförmig diesen Tisch. Bei der Untersuchung dringen Röntgenstrahlen durch verschiedene Gewebearten wie Knochen, Fett oder Blut, die diese Strahlung jeweils unterschiedlich absorbiert. Für manche Untersuchungen muss ein Röntgenkontrastmittel in die Vene gespritzt werden. Diese Kontrastmittel werden seit Jahrzehnten genutzt, es sind dieselben wie in der konventionellen Röntgendiagnostik. Als Nebenwirkung wird von den Patienten manchmal eine Hitzewallung angegeben, die aber nach etwa einer Minute wieder gänzlich verschwindet. Trotzdem sollte der Arzt, der die Untersuchung durchführt, immer vorher über bestehende Allergien informiert werden. Die Untersuchung mittels CT ist zum Beispiel für die Beurteilung des Thorax, des Ober- und Unterbauchs, des Beckens oder der Halsregion geeignet. |
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Grundsätzlich gilt, dass die Untersuchung mittels PET eine ergänzende Untersuchung ist, die eingesetzt werden kann, wenn eine Abklärung nicht bereits durch andere Diagnostikmethoden erfolgt ist. Quellen: |
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MRT steht als Abkürzung für Magnetische Resonanztomografie, diese wird oft auch als NMR oder Kernspintomografie bezeichnet. Mit der MRT können Organe räumlich dargestellt werden, und es ist möglich, die Bilder zu vergrößern, zu drehen und aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Bei der Untersuchung mittels Kernspintomografie können spezielle Kontrastmittel eingesetzt werden. Durch eine Klingel o.a. kann sich der Patient jederzeit bemerkbar machen. Außerdem besteht Sichtkontakt zum Patienten. |
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Die Mammografie ist die Röntgenuntersuchung der Brust. Im Gegensatz zu anderen konventionellen Röntgenaufnahmen wird hier mit weicherer Strahlung und hochempfindlichen Filmen gearbeitet, womit es gelingt, das Brustdrüsengewebe zeichenscharf abzubilden. (Quelle: Info Cancer; Luxemburgische Krebsgesellschaft, 10/97) Die Strukturen der Brust stellen sich in den Röntgenaufnahmen von Grau bis Weiß dar. Festes und dichtes Brustgewebe mit einem hohen Anteil an Drüsen- und Bindegewebe erscheint hellgrau bis weiß, Fettgewebe eher dunkelgrau. Quellen: |
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PET-CT ist ein neues, noch experimentelles bildgebendes Verfahren, bei dem PET und CT in fester Kombination (in einem Gerät und in einem Untersuchungsdurchgang) angewendet werden. Es vereint in der bildlichen Darstellung die Informationen der PET zur Stoffwechselaktivität im Gewebe mit der Darstellung der Gewebestrukturen, wie sie die CT liefert. Quellen: |
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PET ist eine nuklearmedizinische Untersuchung, d.h., es werden schwach radioaktive Substanzen eingesetzt, um Stoffwechsel und Durchblutung von Organen und Tumoren messen zu können. Diese radioaktiven Substanzen (Radionuklide) senden Positronen aus, daher der Name der Untersuchung. Positronen sind Bestandteile der Atome, sie sind die Antiteilchen der Elektronen, haben aber im Gegensatz zu den Elektronen eine positive Ladung. Mit Hilfe der Scanner können Computer - ähnlich wie bei der Computertomografie - Schnittbilder, Ganzkörperaufnahmen, aber auch dreidimensionale Bilder des Körpers erzeugen. Einige Organe wie das Gehirn oder das Herz benötigen besonders viel Zucker, der radioaktiv markierte Zucker wird über das Blut transportiert und reichert sich daher in diesen Bereichen des Körpers stärker an. So lassen sich z.B. Störungen der Hirnfunktion und Narben an Teilen des Herzens durch fehlenden Zuckerstoffwechsel erkennen. Mit Hilfe der PET ist über den Nachweis von Durchblutung und Stoffwechsel eine Abgrenzung zwischen noch lebendigem (vitalem) und bereits zerstörtem Tumorgewebe möglich. So kann durch PET nach Operationen, Bestrahlungen und Chemotherapie eine Kontrolle des Therapieerfolgs durchgeführt werden und, wenn nötig, eine rechtzeitige Umstellung der Behandlungsstrategie erfolgen. |
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Die Sonografie ist eine Untersuchungsmethode mittels Schallwellen. Etwas vereinfacht kann man diese Methode so beschreiben: Ein piezoelektrischer Kristall wird mittels einer bestimmten Hochfrequenz angeregt, Schallwellen zu erzeugen. Die ausgesendeten Schallwellen werden an bestimmten Grenzflächen innerhalb des Körpers wieder zurückgeworfen. Dies ist wie ein Echo zu verstehen. Die empfangenen Echoimpulse werden in elektrische Signale umgewandelt und diese können dann auf einem Bildschirm als schwarz-weiße Bilder gesehen werden. Der Vorteil der Untersuchung besteht darin, dass keine Röntgenstrahlung oder radioaktive Strahlung zur Anwendung kommt. Damit ist die Untersuchung völlig risiko- und schmerzlos und zeichnet sich durch eine geringe Belastung des Patienten aus. Es gibt daher keine Einschränkung für die Anwendung dieser Untersuchung an Patienten. Sie ist beliebig häufig wiederholbar. |
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