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Transurethrale Resektion der Prostata (TUR-P) - Hintergrund

Transurethrale Resektion der Prostata (TUR-P)


Die transurethrale Resektion der Prostata (TUR-P) stellt schon seit Jahrzehnten den Preferenzstandard zur Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung dar und ist bis heute von den neueren Verfahren in punkto Verbesserung der Miktionsbeschwerden nicht übertroffen. Die TUR-P erfolgt durch die Harnröhre. Eine fortbestehende Harninkontinenz und Erektionsstörungen kommen nur sehr selten als Folgen einer TUR-P vor.

Was ist eine transurethrale Resektion der Prostata (TUR-P)?


Die transurethrale Resektion der Prostata (TUR-P) bezeichnet das Ausschneiden (Resektion) der Prostata über ein Instrument (Resektoskop) mit einer elektrischen Schlinge, welches durch die Harnröhre (Urethra) bedient wird (transurethral). Bei dieser Operationstechnik wird Prostatagewebe unter Sicht (endoskopisch) über die Schlinge, die man über einen Schaft am Resektoskop steuern kann, mittels Hochfrequenzstrom abgetragen und entfernt. Die TUR-P ist die Standardoperation für die gutartige Prostatavergrößerung.

Artikelinformationen zu Transurethrale Resektion der Prostata (TUR-P)
Autor
Autor

Dr. med. Frederik Roos

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Autor

Univ.-Prof. Dr. med. Joachim W. Thüroff

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