Heute kann man eine Nierenarterienstenose mit schonenden nicht invasivenVerfahren von außen darstellen und diagnostizieren. Mit dem Ultraschall in Kombination mit duplexsonographischen Methoden lässt sich eine Nierenarterienstenose feststellen oder ausschließen. In unklaren Fällen oder um eine Engstelle besser zu bestimmen, können zusätzlich noch die Spiral-Computertomografie (CT), oder die Magnetresonanztomografie (MRT) angeschlossen werden. Als invasive und sicherste Methode sollte die Darstellung der Nierengefäße mittels Kontrastmittel (Angiografie) erfolgen. Ergänzend zu diesen Verfahren gibt es mehrere Funktionstest, u.a. die Nieren-Szintigrafie mit Gabe eines ACE-Hemmers.
Kann man einer Nierenarterienverengung vorbeugen?
In der Regel nicht, wenn eine Nierenarterienverengung vererbt wird. Bei Nierenarterienverengungen aufgrund von Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) kann der Verschlechterung einer bestehenden Engstelle durch eine drastische Reduzierung der Risikofaktoren vorgebeugt werden.
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