Die entscheidende diagnostische Methode (Goldstandard) ist die arterielle Angiografie, die mittels einer arteriellen Punktion in der Leiste erfolgt. Mit dieser Methode kann auch in gleicher Sitzung eine Aufdehnung der Engstelle von innen mittels eines eingeführten Ballons PTA (Perkutane transluminale Angioplastie) durchgeführt werden. Zusätzlich wird heute diese Methode durch das Einsetzen eines Drahtgeflechtes (Stent), der aussieht wie ein Lockenwickler, kombiniert. Damit wird erreicht, dass sich die Gefäße aufgrund ihrer elastischen Eigenschaften nicht wieder einengen. Das Gefäß wird durch diese Endoprothese abgestützt und offen gehalten. Eine Aufdehnung der Nierenarterienverengung sollte erfolgen, wenn das Gefäß um mehr als 60% eingeengt ist.
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