Schliessen
akutklinik bad saulgau neu

medführer Startseite » Psychische Erkrankungen » Behandlungen » Psychopharmakotherapie » Hintergrund

Psychopharmakotherapie - Hintergrund

Psychopharmakotherapie

Mit dem Begriff Psychopharmaka bezeichnet man Medikamente, die als Hauptwirkung einen Effekt auf das Gehirn ausüben und die daher zur Behandlung psychischer Erkrankungen eingesetzt werden.

Die wichtigsten Gruppen von Psychopharmaka sind:

  • Antidepressiva: Medikamente v.a. zur Behandlung von Depressionen, aber auch zur Behandlung von Angststörungen, Zwangsstörungen, Persönlichkeitsstörungen, Schlafstörungen, Suchterkrankungen und chronischen Schmerzen
  • Stimmungsstabilisierer („Phasenprophylaktika“): Medikamente v.a. zur vorbeugenden Behandlung von phasenhaft verlaufenden affektiven Störungen, v.a. bipolaren, d.h. manisch-depressiven Erkrankungen
  • Antipsychotika (Neuroleptika): Medikamente zur Behandlung von schizophrenen und anderen Psychosen
  • Anxiolytika und Hypnotika: Medikamente u.a. zur Behandlung von Angst- und Unruhezuständen sowie von Schlafstörungen
  • Antidementiva: Medikamente zur Behandlung von Demenzen
  • Psychopharmaka zur Behandlung der Alkoholabhängigkeit
letzte Aktualisierung: 08.05.2013

Autor
Autor

Dr. Gitta Jacob

Zur Webseite
Autor

Univ.-Prof. Dr. med. Klaus Lieb

Zur Webseite
Als Autor anmelden

Spezialisten finden

Hier finden Sie Ihren Psychiater und Psychotherapeuten

Ärzte fragen

Sie suchen einen Spezialisten?
medführer hilft Ihnen weiter.
Senden Sie Ihre Anfrage an unsere Ärzte in Kliniken und Praxen.

zum Anfrageformular

Anzeigen Service