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Otoplastik - Ohrkorrektur - Erläuterung der Untersuchung

Erläuterung der Untersuchung bei Otoplastik - Ohrkorrektur.

Der Patient liegt in Rückenlage mit leicht erhöhtem Kopf. Nach einer desinfizierenden Waschung des Gesichtes sowie des Haaransatzes werden die Haare und der übrige Körper bis zum Hals mit sterilen Tüchern abgedeckt. Ihr Gesicht bleibt dabei frei. Für die örtliche Betäubung ist ein kleiner, kaum schmerzhafter Einstich hinter dem Ohrläppchen erforderlich. Zusätzlich wird die Haut in der Ohrmuschel betäubt. Der Hautschnitt und die Nähte sind nicht zu spüren, beim Einschleifen des Knorpels hören und spüren Sie ein summendes Geräusch. Nach Formung des Ohrknorpels und Fixierung mit bleibenden durchsichtigen Nähten wird die Hautwunde mit einer fortlaufend genähten Naht verschlossen. Bei beidseits abstehenden Ohren wird zunächst eine Seite, dann die andere fertiggestellt. Der Eingriff dauert etwa 50 Minuten. Im Anschluss an die Operation werden beide Ohren mit Pflasterzügen fixiert, auf welche ein Mützenverband kommt. Erwachsene können gleich ein breites Stirnband tragen.

letzte Aktualisierung: 04.02.2012

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