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Botulinumtoxin-Behandlung (Botox®-Behandlung) - Komplikationen und Risiken

Komplikationen und Risiken der Botulinumtoxin-Behandlung (Botox®-Behandlung)



Die Botulinumtoxin-Behandlung (Botox®-Behandlung) ist bei Durchführung durch einen gut ausgebildeten und entsprechend qualifizierten Arzt eine sehr sichere und gut verträgliche Methode zur Linderung von Beschwerden bzw. Erkrankungen einerseits und zur sanften Faltenglättung andererseits.

Als Folge der Injektionen von Botolinumtoxin (Botox®) kann es zu leichten Schwellungen oder kleinen Hämatomen (Blutergüssen) kommen. Nach einer Botulinumtoxin-Behandlung (Botox®-Behandlung) kann es vorübergehend zu Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Unwohlsein kommen, wobei aber auch häufig eine deutliche Besserung von zuvor bestehenden Kopfschmerzen insbesondere im Stirnbereich beschrieben wird. Extrem selten kann es zu allergischen Reaktionen, Juckreiz oder Hautausschlag kommen.



Außerdem sehr selten sind in Folge von Botulinumtoxin-Behandlungen (Botox®-Behandlungen) der seitlichen Stirnpartie vorübergehende unangenehme Begleiterscheinungen wie das vorübergehende Herabhängen von Augenbraue oder gar Oberlid, oder auch kurzfristige Sehstörungen. Um diese Risiken weitgehend auszuschließen, sollte die Injektion von Botulinumtoxin (Botox®) von einem erfahrenen, gut ausgebildeten Therapeuten durchgeführt werden.

Sämtliche Nebenwirkungen sind zeitlich beschränkt und lassen in der Regel deutlich früher nach, als die erwünschten Wirkungen anhalten.
letzte Aktualisierung: 14.05.2012

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