Die behandelten Blutgefäße werden meist durch kleine Thromben verschlossen, die keine Gefahr bedeuten und späteren vernarben. Durch die Verödung kann es zur Bildung von braunen oder blauen Flecken kommen die längere Zeit sichtbar bleiben, bis endlich abgebaut werden.
Ausgedehnte Blutergüsse sind äußerst selten. Missempfindungen im Bereich der Haut durch Verletzung kleiner Hautnerven können auftreten, bilden sich aber meist wieder zurück.
Sichtbare Narben sind kaum zu erwarten, allenfalls verbleiben kleine weißliche Hautpünktchen, die in der Struktur der Haut kaum auffällig sind.
Da eine Ruhigstellung nicht erforderlich ist und nach der Behandlung sofort Kompressionsstrümpfe getragen werden, ist das Thromboserisiko nicht wesentlich erhöht, sodass auf die Gabe von gerinnungshemmenden Mitteln verzichtet werden kann.
PD Dr. med. Klaus Exner
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