Eine stationäre Behandlung ist nicht erforderlich. Die Durchtrennung der zuführenden Blutgefäße wird in Lokalanästhesie durchgeführt. Die weitere Behandlung durch Sklerosierung sowie die Radiowellenbehandlung ist so tolerabel, dass eine Lokalanästhesie im Allgemeinen nicht erforderlich ist. Auf örtliche Betäubungsmittel muss auch deshalb verzichtet werden, da es bei Anwendung dieser Medikamente zu Verengungen der Gefäße kommt, und die feinen Äderchen, die man eigentlich behandeln will, in wenigen Sekunden verschwinden.
PD Dr. med. Klaus Exner
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