Wie stellen sich Schulterschmerzen dar?
Typischerweise lässt sich ein Schulterschmerz oftmals durch bestimmte provozierende Schultertests auf einzelne Sehnenansätze bzw. Weichteilstrukturen des Schultergelenkes lokalisieren, da in der Regel nur einzelne Strukturen des Schultergelenkes anfänglich betroffen sind.
Hierzu dienen eine Reihe teils sehr spezifischer klinischer Untersuchungsmethoden, die auf die Störung bzw. Läsion einzelner Weichteilstrukturen hinweisen.
So lassen sich in der Regel Schulterschmerzen durch bestimmte Bewegungen und Belastungen provozieren und sind of in den Arm oder Nacken ausstrahlend.
Dies gibt bereits einen deutlichen Hinweis auf die betroffenen Strukturen. Schmerzen in Ruhe, vor allem auch nachts, geben Hinweis auf ein
chronisch entzündliches Geschehen, wie z. B. Tendinitis calcarea, oder auch einen bereits bestehenden fortgeschrittenen Verschleiß des Gelenkes.
letzte Aktualisierung: 14.05.2012
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