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Pseudarthrose - Symptome / Diagnose

Symptome und Diagnose der Pseudarthrose


Symptome einer Pseudarthrose sind im Extremfall einer Falschgelenkbildung eine Instabilität, dass die Extremität nicht belastbar ist, dass die Extremität sich in diesem Falschgelenk, d.h. in dem ehemaligen Bruchbereich bewegt. Andere Symptome sind typischerweise fortdauernde Schmerzen, keine Besserung nach dem Bruch oder z.B. ein Bruch der Platte.



Je nach Zustand gibt es auch verschiedene Ursachen und Formen der Pseudarthrose. Bei der hypertrophen Pseudarthrose handelt es sich um eine erheblich instabile Situation bei einem Patienten, der prinzipiell zu einer guten Knochenheilung neigt, es kommt zu einer überschließenden Kallusbildung bis zur so genannten Elefantenfußpseudarthrose. Das Gegenteil davon ist die so genannte atrophe Pseuarthrose bei einem Patienten, der nur schwer neue Knochen bilden kann, wie z.B. einem Raucher. Auch bei jemandem, der sich gerade einer Chemotherapie unterzieht, kann es zur der oben genannten Pseudarthrose kommen. Hier ist es wichtig, nicht nur eine Stabilisierung durchzuführen, sondern es muss auch eine Verstärkung der biologischen Heilungsvorgänge durch Knochentransplantation oder ähnliches erfolgen.
letzte Aktualisierung: 14.05.2012

Artikelinformationen zu Pseudarthrose
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Prof. Dr. Peter Schandelmaier

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