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Gelenkerhaltende Behandlung von Formstörungen des Hüftgelenkes (Impingement-Chirurgie) - Erläuterung der Untersuchung

Untersuchungen vor der Behandlung von Formstörungen des Hüftgelenkes

Um zu prüfen, ob Patienten mit Hüftbeschwerden von einem operativen Eingriff profitieren, sind folgende Untersuchungen notwendig:

  1. Klinische Untersuchung: Testung der Beweglichkeit des Hüftgelenkes und Schmerzprovokation (Schmerz in Hüftdrehung, in Hüftbeugung und -Innendrehung, Schmerzen nach längerem Sitzen, „Schnappen“ im Leistenbereich, Ermündungsgefühl der hüftumgreifenden Muskulatur.
  2. Röntgenaufnahmen: Röntgenaufnahmen des Hüftgelenkes in verschiedenen Ebenen (Beckenübersicht und axiale Röntgenaufnahme) sind erforderlich, um die knöcherne Formstörung zu erkennen. 
  3. Kernspintomografie: Eine Spezialuntersuchung ist die Kernspintomografie mit „radiären Sequenzen“. Diese wird mit oder ohne Kontrastmittel im Institut für Radiologische Diagnostik am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden durchgeführt. Dabei lassen sich neben Veränderungen des Gelenkknorpels auch Weichteilschäden am Hüftgelenk (Labrumläsion, etc.) diagnostizieren.
letzte Aktualisierung: 22.05.2012

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