Spannungskopfschmerzen
Spannungskopfschmerzen treten entweder episodisch, also in längeren Abständen immer wiederkehrend oder aber chronisch auf, wobei dann zwischen den einzelnen Beschwerdephasen nur wenige schmerzfreie Stunden oder Tage liegen. Wodurch Spannungskopfschmerzen entstehen, ist nicht abschließend geklärt.
Ursachen von Spannungskopfschmerzen
Es wird angenommen, dass neben einer genetischen Veranlagung verschiedene innere und äußere auslösende Faktoren bei der Entstehung von Spannungskopfschmerzen zusammenwirken. So spielen möglicherweise eine verkrampfte Nackenmuskulatur oder eine gestörte neuronale Schmerzverarbeitung genauso eine Rolle wie
Stress, Ängste oder Sauerstoffmangel.
Wie äußern sich Spannungskopfschmerzen?
Spannungskopfschmerzen sind in der Regel von leichter oder mittelschwerer Intensität und gehen nicht mit Sehstörungen, Übelkeit oder Erbrechen einher. Wenn Spannungskopfschmerzen einen normalen Tagesablauf auch nicht so stark einschränken oder gar unmöglich machen, wie dies bei Migräneanfällen der Fall ist, so fühlen sich die Betroffenen dennoch erheblich in ihrer Leistungsfähigkeit und Lebensqualität eingeschränkt.
Wann sollte man bei Spannungskopfschmerzen einen Arzt aufsuchen?
Treten die Schmerzen plötzlich auf, nehmen sie in ihrer Intensität immer weiter zu oder treten Begleitsymptome auf, sollte der Arzt eine genauere Ursachenanalyse durchführen, denn es könnte eine schwere Erkrankung dahinterstecken.
letzte Aktualisierung: 01.05.2012
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