
Durch eine genaue Befragung, der körperlichen Untersuchung und durch zusätzliche Untersuchungsmethoden erfolgt die Sicherung der Erkrankung. Zunächst ist zu klären, ob die Schlafstörung medizinischer Behandlung bedarf oder bestimmte Verhaltensregeln (siehe unten) ausreichend sind.
An apparativen Untersuchungsmethoden kommen das EEG (Hirnstrombild), gegebenenfalls die CT/MRT (Computer- oder Magnetresonanztomographie) zum Ausschluss struktureller Hirnveränderungen oder/und eine Untersuchung in einem speziellen Schlaflabor in Betracht. Im Schlaflabor erfolgt eine Beobachtung des Schlafes. Zusätzlich werden andere Faktoren wie Atmung, Blutdruck und Puls untersucht.
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