
Häufig setzen die Beschwerden schlagartig ein. Sie können sich danach schrittweise verschlechtern, aber nicht bessern. Anzeichen sind:
Durch die Ausfallerscheinungen ergeben sich Hinweise auf den Ort der Schädigung des Gehirns für den Untersucher. So können z.B. bei Schädigungen im Hirnstammbereich Bewusstseinsstörungen (bis zum Koma) und Lähmungen an Armen und Beinen sowie der Atemmuskulatur auftreten. Bei einer Kleinhirnblutung kommt es zu Schwindel und Gleichgewichtsstörungen.
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