
Bei einer Gehirnerschütterung erfolgt die Behandlung zunächst in der (zumeist stationären) Beobachtung des Betroffenen. Herz-Kreislauf-Funktionen werden überwacht. Bessert sich das Krankheitsbild oder sind eine Hirnquetschung und eine Hirnblutung ausgeschlossen, kann der Patient in ambulante Weiterbehandlung entlassen werden; verschlechtert sich der Zustand nach der Gehirnerschütterung, muss eine nochmalige Diagnostik (Computertomographie, ggf. Magnetresonanztomographie) veranlasst werden, um eine Komplikation (z.B. Blutung) zu erkennen und entsprechend zu behandeln.
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