
Bei Fazialisparese kommt es zu einer Lähmung der Gesichtsmuskulatur einer Gesichtshälfte durch eine Schädigung des VII. Hirnnerven (N. facialis). Das betroffene Auge kann nicht richtig geschlossen werden, und der Mundwinkel hängt auf der betroffen Seite herab.
Oft kann bei einer Fazialisparese die Stirn nicht gerunzelt werden. Bei einer vollständigen Lähmung treten Geschmacksstörungen und vermehrter Tränen- und Speichelfluss auf. Zusätzlich kommt es bei der Fazialisparese zu Hörstörungen (Geräusche werden auf der betroffenen Seite als lauter empfunden).
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