Mögliche Risiken und Komplikationen bei einer Lidstraffung (Lidkorrektur, Lidplastik)
Zu den möglichen Komplikationen, die bei einer Lidstraffung auftreten können, gehören Nachblutungen in den ersten zwei Tagen nach der Operation, ein leichtes Abstehen des Unterlids, vermehrtes Tränenträufeln, eine überschießende
Narbenbildung, eine leichte Trockenheit der
Augen sowie in sehr seltenen Fällen Sehstörungen.
Abstehen des Unterlids nach einer Lidstraffung (Lidkorrektur, Lidplastik)
Abhängig von der Ausdehnung des Blutergusses und der Narbenbildung kann das Unterlid nach einer Unterlidstraffung vorübergehend leicht abstehen und gleichzeitig ein vermehrtes Tränenträufeln auftreten. Diese Komplikationen treten vor allem bei älteren Patienten und Zweiteingriffen auf und können einen erneuten kleinen Eingriff notwendig machen, sofern sie sich nicht innerhalb von sechs Wochen von alleine wieder zurückbilden.
Narbenbildung und Trockenheit der Augen nach einer Lidstraffung (Lidkorrektur, Lidplastik)
Besteht bei dem Patienten eine Veranlagung zu einer überschießenden Narbenbildung, so ist es möglich, dass die Linien der Hautschnitte einige Wochen lang etwas derb und gerötet sind. Dass die Augen nach der Lidstraffung leicht trocken sind, ist normal. Wenn aber stärkere Reizungen und Rötungen der Augen auftreten, sollte am besten ein Augenarzt aufgesucht werden.
Vorbeugung von Komplikationen bei einer Lidstraffung (Lidkorrektur, Lidplastik)
Um mögliche Komplikationen bei einer Lidstraffung zu verhindern, sollte der Patient dem
Chirurgen vor der Lidstraffung mitteilen, ob er unter Krankheiten oder Allergien, etwa gegen Medikamente oder Pflegemittel, leidet oder zu blauen Flecken und anhaltenden Blutungen nach leichten Verletzungen, die auf eine Blutgerinnungsstörung hinweisen, neigt.
letzte Aktualisierung: 17.06.2013
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