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Laserangioplastie - Hintergrund

Laserangioplastie

Gefäßalterungsprozesse (Atherosklerose), die durch verschiedene Risikofaktoren wie z.B. Rauchen, cholesterinreiche Ernährung oder Zuckerkrankheit beschleunigt werden, führen zu Ablagerungen in den Herzkranzarterien, sog. Koronarplaques. Erreichen diese eine bestimmte Größe, entsteht eine Verengung der Herzkranzarterie (Stenose) und die Durchblutung des Herzmuskels wird vermindert. Die Behandlung solcher Verengungen kann neben der Ballonaufdehnung auch mittels Laserangioplastie erfolgen.

Die Laserbehandlung (Laser steht als Abkürzung für „Light Amplification by Spectric Emission of Radiation“) benutzt die gebündelte Lichtenergie zur Abtragung der Engstelle, um das Gefäß zu öffnen. Insgesamt stellt die Laserangioplastie (Angioplastie = „Gefäßwiederherstellung“) ein technisch aufwendiges Verfahren dar und wird eher selten in speziellen Zentren eingesetzt, dabei vor allem bei der Wiederöffnung von komplett verschlossenen Herzkranzarterien sowie bei der Behandlung von Wiedereinengungen nach Stentimplantation.

Nierenarterienstenose vorher

 

Nierenarterienstenose nachher

Duplexsonographie

letzte Aktualisierung: 17.06.2013

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