Verabreichung von Medikamenten in die Blase und auch Strahlenbehandlung führen zu einer vorübergehenden Entzündung der Blasenschleimhaut. Falls nach Blasenentfernung eine Harnableitung durch die Bauchhaut erfolgt, erfordert der Umgang damit eine gewisse Gewöhnung.
Während einer Chemotherapie kann es vor allem zu Schwäche, Übelkeit und Erbrechen sowie erhöhter Infektanfälligkeit kommen. Beim Mann führt die Operation zu Zeugungsunfähigkeit und meist auch zum Verlust der Erektionsfähigkeit (Impotenz).
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