
Welche Nebenwirkungen hat die Behandlung?
Die Operation eines Pankreaskarzinoms ist ein großer Eingriff, der nicht ohne Folgen für die Verdauungsfunktionen bleibt, insbesondere wenn ein Teil des Magens mit entfernt wurde. Nach der Operation fehlen die im Pankreas gebildeten Verdauungsfermente und müssen medikamentös zugeführt werden. Zuckerkrankheit (Diabetes), die den Ersatz von Insulin erfordert, entwickelt sich nur nach vollständiger Entfernung des Organs. Bleibt auch nur ein kleiner Teil der Drüse im Körper, genügt in der Regel eine Diät. Die Patienten müssen ausführlich zur Ernährung nach einer solchen Operation beraten und ernährungstherapeutisch betreut werden. Die Gewichtszunahme erfolgt oft langsam. Mögliche Nebenwirkungen der Chemotherapie sind Übelkeit und Erbrechen, die durch Medikamente gemildert werden können. Je nach Art der Chemotherapie kann es auch zu Durchfall, Haarausfall und Beeinträchtigung der Blutbildung kommen.
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