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Hirnmetastasen - Hintergrund / Einleitung

Als Metastasen werden Absiedlungen (Tochtergeschwülste) eines andernorts lokalisierten bösartigen Tumors bezeichnet. Versprengte Tumorzellen können über die Blutbahn an das Gehirn gelangen, überwinden dort die Blut-Hirn-Schranke, lagern sich im Hirngewebe ab und beginnen dort zu wachsen. Sie machen ca. 10% aller Hirntumoren aus.

Häufig sind die sog. Primärtumoren in der Brust, den Bronchien, der Niere, der Gebärmutter oder den Eierstöcken zu finden. Relativ häufig kommen Tochtergeschwülste des schwarzen Hautkrebses (Melanom) vor. Auch eine bestimmte Form des Blutkrebses, das Lymphom, kann in das Gehirn metastasieren. Gleichzeitig mit Hirnmetastasen können sich auch in anderen Organen Tochtergeschwülste bilden.

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