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Diagnose und Vorsorge - Krankheitsbild - Ganzkörper-(body)-Pletysmografie

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Ganzkörper-(body)-Pletysmografie
Ganzkörper-(body)-Pletysmografie

Ganzkörper-(body)-Pletysmografie

Die Ganzkörper-(body)-Pletysmografie besteht aus einer geschlossenen Kammer von etwa 1 m3 Rauminhalt, in der der Patient sitzt. Der Vorteil der Ganzkörper-(body)-Pletysmografie gegenüber der Spirometrie besteht darin, dass unabhängig von der Kooperationsbereitschaft der Patienten objektive Messergebnisse ermittelt werden. Zudem lässt sich mit der Ganzkörper-(body)-Pletysmografie der Atemwegswiderstand (Resistance) erfassen. Die Resistance gibt den Druck in den Bronchien an, der nötig ist, um in die Atemwege 1 Liter Luft pro Sekunde einströmen zu lassen.

Ganzkörper-(body)-Pletysmografie

Bei obstruktiven Atemwegserkrankungen ist die Resistance erhöht. Bei restriktiven Atemwegserkrankungen liegt eine normale Resistance vor.

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