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Minimal-invasive Venenentnahme - Hintergrund

Minimal-invasive Venenentnahme

Wundheilungsstörungen im Bereich der konventionellen Venenentnahmestelle sind ein nicht seltenes Problem in der postoperativen Phase nach aortokoronarer Bypassoperation. Minimal-invasive Techniken ermöglichen die endoskopische Venenentnahme über eine kleine 1,5 cm lange Inzision, die zu einer Verminderung der Komplikationshäufigkeit im Beinwundenbereich führt. Das kosmetische Ergebnis ist gut und die Zahl an Komplikationen geringer als bei einer konventionellen Venenentnahme (Abb. 134).

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Vorteile für Patienten durch minimal-invasive Verfahren bei der Venenentnahme

Diese neuen Operationstechniken reduzieren die Belastung des Patienten bei einem herzchirurgischen Eingriff. Durch den Verzicht auf die Herz-Lungen-Maschine und durch die Verkleinerung des Zugangswegs werden Nebenwirkungen bzw. potentielle Komplikationen vermindert. In der Regel erreicht man durch die minimal-invasive Chirurgie eine raschere postoperative Erholung des Patienten und somit eine kürzere Verweildauer im Krankenhaus. Der Vorteil für den Patienten bei roboterassistierten und endoskopischen Methoden liegen darin, dass das Operationstrauma vermindert wird. Hierdurch werden vor allem die postoperativen Schmerzen vermindert und somit ebenfalls die Erholung und Rehabilitation des Patienten beschleunigt.

letzte Aktualisierung: 26.07.2010
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