Die Rotablation (Rotation = Umdrehung, Ablation
= Abtragung) wird neben der herkömmlichen
Ballonaufdehnung und
Stentimplantation
zur Behandlung von Herzkranzgefäßverengungen
eingesetzt. Besonders
stark verkalkte Engstellen werden zum Teil
mit der Ballonaufdehnung zunächst nicht
ausreichend aufgedehnt. In diesen Fällen
kann durch die Rotablation eine Abtragung
dieser unelastischen Verkalkungen erreicht
werden, sodass anschließend eine Ballonaufdehnung
durchgeführt werden kann.
Insgesamt wird die Rotablation eher selten in
speziellen Zentren durchgeführt, da es sich
um ein technisch aufwendiges Verfahren
handelt.
letzte Aktualisierung: 25.01.2010
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