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Prof. Dr. med. G. Germann |
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Der medführer in seiner heutigen Form ist aus der medizinischen Landschaft kaum noch wegzudenken. Blickt man zurück auf die Anfänge als mehr statisches Printmedium und betrachtet man die heutige Form des medführer, vor allem die Internetpräsenz, wird deutlich, welche Entwicklung der medführer genommen hat und wie viel Entwicklungsarbeit alle Beteiligten hier investiert haben.
Lebendige Inhalte, die ständig aktualisiert werden können, Standarddarstellungen von Operationsverfahren und Behandlungsmethoden, die für die Patienten jederzeit abrufbar sind und Aktionen wie Arzt/Klinik der Woche machen die Internetplattform des medführer zu einer der meistbesuchten Seiten, wenn es um die Suche nach Ärzten aus unterschiedlichen Fachgebieten geht.
Gerade im Bereich der Plastisch/Ästhetischen Chirurgie zeichnet sich der medführer dadurch aus, dass nur zertifizierte Fachärzte aufgenommen werden und damit ein wichtiger Beitrag für die Patienten geleistet wird, die bei der Suche nach einem Plastisch/Ästhetischen Chirurgen sich nicht durch einen Wust irreführender, teilweise selbsterfundener Bezeichnungen kämpfen müssen, sondern davon ausgehen dürfen, dass sie sich an einen ausgebildeten Plastischen Chirurgen wenden. Für diese konsequente Linie gab es immer wieder Kritik aus den unterschiedlichsten Lagern, der Erfolg des medführer zeigt aber, dass das Festhalten an der Qualität berechtigt war. In den nächsten Monaten werden weitere Neuerungen folgen, die das Portal für die Patienten noch interessanter machen werden.
Für die Fortsetzung dieses erfolgreichen Weges wünsche ich dem medführer auf diesem Weg alles Gute.
Univ.-Prof. Dr. med. G. Germann, Ludwigshafen Präsident der Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) |
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