
Die Haut ist mit einer Gesamtfläche von 1,5–2 m2 das größte Organ unseres Körpers und dient als unmittelbare Kontaktstelle zur Umgebung. Sie fungiert als äußere Schutzhülle, zur Regulation der Temperatur und des Wasserhaushaltes und als Sinnesorgan. Sie verändert sich stark im Laufe des Alters und gilt als Spiegel der Seele. Weil Hauterkrankungen – besonders solche im Gesicht – von außen sofort erkennbar sind, sind sie für die Betroffenen meist sehr belastend und fordern eine effektive Therapie.
Die Farbe der Haut, ihre Beschaffenheit und auch ihre Falten gehören zu den individuellen Merkmalen. Man unterscheidet verschiedene Hauttypen, die eine unterschiedliche Hautpflege erfordern. Im Laufe unseres Lebens treten zunehmend Zeichen der Hautalterung auf.
Bei einer Reihe von Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Schuppenflechte sind seelische Konflikte von ausschlaggebender Bedeutung. Häufig ist allerdings nicht zu erkennen, ob die Hauterkrankung durch eine seelische Störung oder die seelische Störung durch eine Hauterkrankungen hervorgerufen wurde. Daneben spielen auch die Ernährung, hormonelle Faktoren, äußere Einflüsse oder Krankheiten für den Zustand der Haut eine Rolle.
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