
„lindernde“ Tumortherapie, die auf Erhaltung oder Verbesserung der Lebensqualität abzielt, somit auf Verminderung der Tumorsymptome,
vgl. › kurative Therapie.
Intravenöse Verabreichung von Radionukliden, die sich speziell in Knochenmetastasen anreichern, und dort eine Bestrahlung bewirken,
die innerhalb von Tagen oder Wochen zu
einer deutlichen Rückbildung der Schmerzen führt. In Frage kommt diese Behandlung bei Patienten, bei denen mittels medikamentöser Therapie oder konventioneller Strahlentherapie keine ausreichenden Erfolge zu erreichen
sind. |
letzte Aktualisierung: 28.05.2012