Ärzte, Kliniken und Pflegeheime in Essen
Über Essen
Mit rund 575.000 Einwohnern nimmt die im Zentrum des Ruhrgebiets gelegene, nordrhein-westfälische Stadt Essen Platz Neun auf der Liste der größten deutschen Städte ein. Nach Köln, Düsseldorf und Dortmund ist Essen zudem die viertgrößte Stadt des Landes Nordrhein-Westfalen. Bei einer Gesamtfläche von rund 210 Quadratkilometern leben in Essen durchschnittlich 2732 Menschen auf einem Quadratkilometer Fläche.
Das früher rein industriell geprägte Essen ist inzwischen zu einem modernen Wirtschaftsstandort sowie einer Handels- und Dienstleistungsstadt geworden und gilt als eine der wichtigsten deutschen Messestädte. Im Jahr 2010 war Essen zudem stellvertretend für das ganze Ruhrgebiet Kulturhauptstadt Europas. Die bekanntesten Wahrzeichen der Stadt sind das Essener Münster am Burgplatz in der Innenstadt sowie die Zeche Zollverein, das einst größte Steinkohlebergwerk Europas.
Kliniken in Essen
Die medizinische Versorgung wird in Essen durch das Universitätsklinikum sowie 12 weitere Kliniken mit insgesamt knapp 6.000 aufgestellten Krankenhausbetten gewährleistet. Rund 1960 Ärzte behandeln dort jedes Jahr etwa 201.000 Patienten.
Ärzte in Essen
Darüber hinaus gibt es in Essen rund 1000 niedergelassene Ärzte, 350
Zahnärzte, mehr als 60
Psychotherapeuten sowie 65 ambulante Pflegedienste und mehr als 70
Pflegeheime. Außerdem sind in Essen zahlreiche
Orthopäden,
Onkologen und
Ästhetische Chirurgen ansässig.
Top-Mediziner in Essen
Zu den ausgesuchten medizinischen Experten in Essen, die im
Leading Medicine Guide - dem Portal für Deutsche Spitzenmediziner - vorgestellt werden, gehören unter anderem im Bereich
Gefäßchirurgie: Prof. Horst-Wilhelm Kniemeyer, in der
Kardiochirurgie: Prof. Heinz Günther Jakob, in der
Thoraxchirurgie: Prof. Georgios Stamatis, in der
Gastroenterologie: Univ.-Prof. Guido Gerken, in der
Kardiologie: Prof. Georg V. Sabin, in der
Frauenheilkunde und Geburtshilfe: Univ.-Prof. Klaus Rainer Kimmig, in der
Internistischen Onkologie: Prof. Hansjochen Wilke, im Bereich
Haut- und Geschlechtskrankheiten: Prof. Dirk Schadendorf, in der
Kinder- und Jugendmedizin: Prof. Angelika Eggert,
Prof. Ursula Felderhoff-Müser und
Univ.-Prof. Peter F. Hoyer, in der
Urologie: Prof. Herbert Rübben und in der
Pneumologie: Univ.-Prof. Helmut Teschler.