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Bandscheibenvorfall - Hintergrund / Einleitung

Bandscheibenvorfall

Bei einem Bandscheibenvorfall wurde die Knorpelscheibe zwischen zwei Wirbeln der Wirbelsäule ausgestoßen und somit ein Nerv einklemmt. Dies verursacht die Schmerzen beim Bandscheibenvorfall, die bis in Gesäß, Bein oder Fuß ausstrahlen. Ein Bandscheibenvorfall kommt sehr häufig vor.

Was sind die Ursachen des Bandscheibenvorfalls?

Es gibt drei Hauptursachen für einen Bandscheibenvorfall:

  • Eine angeborene Schwäche des Bandscheibengewebes
  • Eine plötzliche „Drehbewegung“ des Rumpfes
  • Schweres Heben/Schieben

Eine schlechte Muskelkondition kann das Risiko für einen Bandscheibenvorfall vergrößern, und Rauchen schwächt zusätzlich das Bandscheibengewebe. Manchmal ist es ausreichend, den Rücken nach einem Bandscheibenvorfall für zwei Wochen zu schonen. Dabei sollte man schweres Heben/Schieben vermeiden und anschließend mit der Stärkung der Bauch- und Rückenmuskulatur durch spezielle Übungen beginnen. Falls jedoch zwei Wochen nach dem Bandscheibenvorfall keine Besserung eintritt und wenn deutliche Taubheitsgefühle oder bestimmte Muskelschwächen vorliegen, ist eine Operation die beste Lösung, um einen Bandscheibenvorfall zu behandeln.


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