Welches Korrekturverfahren ist das Richtige für mich?
Zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten gibt es neben der Brillen- und Kontaktlinsenkorrektur drei Laserkorrekturverfahren, welche die Brechkraft der Hornhaut verändern: LASIK, LASEK und PRK. So lassen sich viele Fehlsichtigkeiten inzwischen Dank präziser Lasertechnologie einfach, sicher und dauerhaft korrigieren.
Diese unterscheidet man von den mikrochirurgischen Korrekturen, die durch zusätzliches Einsetzen einer künstlichen Linse, bzw. durch Austauschen oder Entfernen der natürlichen Linse die Brechkraft ändern.
Welches Verfahren sich für Ihr Auge eignet, kann man nur durch eine ausführliche refraktive Voruntersuchung herausfinden. Einen groben Anhaltpunkt für die Wahl einer operativen Korrektur bietet folgende Tabelle. Bedenken Sie jedoch bitte unbedingt, dass weitere Faktoren die Wahl der geeigneten Korrekturmethode beeinflussen, wie beispielsweise
| Laserkorrektur: | Geeignet für: (s. Brillenpass , um Ihre eigenen Werte herauszufinden) |
| LASIK |
sph: -9 Dpt bis +3 Dpt |
| LASEK |
sph: -6 bis +3 Dpt |
| PRK |
sph: -6 bis +3 Dpt |
| Mikrochirurgische Korrektur: | Geeignet für: |
| Irisfixierte Linse | jede Korrektur außer Extremwerte |
| Refraktiver Linsenaustausch |
Redaktion mit freundlicher Unterstützung von:
Dr. Gerd Auffarth, Universitätsklinikum Heidelberg
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