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medführer® ist Ärzte- und Klinikmarketing direkt bei Ihrem Kunden!
Viele Ärzte betrachten Marketing immer noch als einen großen personellen finanziellen wie auch zeitlichen Aufwand. Der Kernansatz des Marketings ist die Ausrichtung am Patienten, um den Erwartungen der Patienten mehr als gerecht zu werden. Das Internet und der Internetauftritt des Arztes ist ein wesentlicher Bestandteil des Arzt-Marketing-Mix und ist im modernen Wirtschaftsleben nicht mehr wegzudenken. Die ärztlichen Werberestriktionen haben an Schärfe verloren, Zeitgeist und Verstand haben so langsam die Oberhand gewonnen.

Da sich der Arzt seinem Patienten als moderner Dienstleister darstellen möchte, bietet das Internet eine ideale Möglichkeiten, um den Patienten und überweisenden Ärzten einen optimalen Zusatznutzen anzubieten. Die Praxis wird mit dem neuen Medium aufgewertet, und man verschafft der Praxis auf diese Weise einen deutlichen Wettbewerbsvorteil. Auch für den Dialog mit Kolleginnen und Kollegen ist eine Website ein hervorragendes Medium.

Somit spielt für den Arzt seine Internetpräsenz eine wesentliche Rolle in seinem Marketing-Mix, die aber nur dann Sinn macht, wenn er auch „gefunden wird“. medführer bietet aufgrund seiner Millionen Klickzahlen aber speziell auch mit seinen starken Kooperationspartnern eine Reichweite, die der Arzt bzw. die Klinik sich erstens nicht selber leisten kann und zweitens so in der Form anderweitig nicht erhältlich ist.

Igelleistungen als neue Einnahmequelle des Arztes

Zweifelsohne aber kann der Arzt über das Internet speziell seine Igel und Serviceleistungen gezielt anbieten. Diese Art von Zusatzleistungen werden nicht von der Krankenversicherung bezahlt, sondern direkt vom Patienten. (Check und Diagnostikleistungen, Geräte-Leistungen, reine Gesprächsleistungen, Therapeutische Leistungen etc.). Igel Umsätze wurden 2001 auf ca. 1,5 Milliarden Euro geschätzt. Studien belegen dass bis zum Jahre 2010 sich der Igel Markt um 400% steigern wird!

Gewinnen wird die Praxis im Gesundheitsmarkt der Praxisinhaber, die ein leistungsstarkes Igel Angebot aufbaut und nachhaltig speziell über das Internet präsentiert.

Da der Arzt „gedeckelt“ ist kann er somit nur mit einem höheren Anteil von Igelleistungen oder Privatpatienten „mehr“ Geld verdienen. Aufgrund dieser Tatsachen ist das Internet-Marketing und somit eine aktive Internetpräsenz des Arztes unumgänglich!


Abbildung : Beurteilung der Kommunikationsmedien in den Kliniken (Quelle: Studie Hospital Branding 2005)

Marketing ein Muss

Laut einer Umfrage wollen Kliniken mehr Geld in Marketing investieren.
medführer® ist im Marketing-Mix dabei ein unverzichtbarer Bestandteil

Die deutschen Krankenhäuser wollen und werden künftig mehr Geld in ihre Öffentlichkeitsarbeit investieren. Eine aktuelle Umfrage der Agentur Kohl PR & Partner kommt zu dem Ergebnis, dass fast die Hälfte aller Kliniken ihre PR-Maß nahmen verstärken werden. Der Wett bewerb mit anderen Kranken häu sern ist groß – und nimmt weiter zu. Gerade größere Kliniken mit über 300 Betten wollen in Zukunft mehr Geld für ihre PR-Arbeit ausgeben. Ein Trend, der sich abzeichnete. Insgesamt gaben 60% an, künftig mehr Geld in die Öffentlichkeitsarbeit zu investieren. „Entscheidend für den Erfolg der Kam pagnen ist, dass sie absolut nutzwertig für den Patienten sind“, so Peter Rall, geschäftsführender Gesellschafter von Kohl PR & Partner. Eine klare Sprache und eine einfach verständliche Präsen tation – darauf kommt es an. „Als zweite wichtige Zielgruppe für die Kam pagnen darf man keinesfalls die einweisenden Ärzte vergessen“, gibt Rall zu bedenken.

Zunächst der wirtschaftlich geprägte Drang, sich auf seine (medizinischen) Stärken zu besinnen, also das Angebotsportfolio kritisch nach Therapieangeboten durchzuforsten, die a) eine hohe Ergebnisqualität garantieren und b) in einem ökonomisch vertretbaren Rahmen offeriert werden können. Denn diese sind – neben den Patienten selbst – wichtige Entschei - dungsträger bei der Auswahl einer Klinik. Laut Erhebung des Instituts Omniquest nutzen derzeit ca. zwei Drittel aller deutschen Kliniken regelmäßig die Möglich keit von Öffentlichkeitsarbeit. Rund 20% machen in unregelmäßigen Ab - ständen PR-Arbeit. Und jedes zehnte Kran ken haus macht überhaupt keine PR. PR-Ar beit werde für Kliniken zu einem immer wichtigeren Instrument im Wett bewerb auf dem Gesundheits - markt, so Rall weiter. Gesundheits - experten würden nach sei ner Aussage davon ausgehen, dass in absehbarer Zukunft mindestens 25% aller Kran - kenhäuser in Deutschland ge - schlossen werden müssen. Wer bei diesem harten Wettbewerb nicht verlieren will, müsse seine potenziellen Patienten über seine Leistungen bzw. den Vorteil gegenüber der Kon kurrenz informieren. medführer® unterstützt Kliniken, Fachab teilungen und Praxen in ihrer Außen dar stellung und verhilft mit seinen starken Kooperations - partnern zu einer sehr großen, zielgruppenspezifischen Reichweite.

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Interview über die zukünftige Markt- positionierung deutscher Privatkliniken

medführer: Herr Dr. Görlich, wie sehen Sie die zukünftige Entwicklung der Außendarstellung und Marktpositionierung von Privatkliniken in Deutschland?

Dr. Görlich: Durch die aktuellen Diskussionen der Übernahmen großer Kliniken z.B. in Hamburg oder auch der Universitätsklinik Marburg/Gießen werfen die Öffentlichkeit und vor allem die Medien einen zunehmend kritischeren Blick auf Privatkliniken. Hier muss der Eindruck vermieden werden, private Träger würden sich allein auf dem Rücken der Patienten profilieren, indem sie beispielsweise „weniger lukrative“ Therapien ablehnen. Umgekehrt sehe ich hier die Chance zu zeigen, dass eine rei - ne Privatklinik wie die ATOS ohne Zugriff auf öffentliche Fördermittel sich mehr der eigenen Stärken besinnen muss. Im Hos pitalsystem der Zukunft werden letztlich die (Privat-) Kliniken überleben, die eine hohe medizinische Qualität an bieten und diese auch potenziellen Kunden verständlich dar stellen können. Die aktuellen Entwicklungen der Präsentation von Qualitätskennzahlen sind in diesem Kontext zu be grüßen.

medführer: Worin sehen Sie die wesentlichen Unterschiede in der Marktpositionierung von Privatkliniken und öffentlichen Kliniken? 

Dr. Görlich: Ich sehe bei privaten Trägern von Krankenhäusern zwei unterschiedliche Tendenzen. Auf der anderen Seite gibt es im Sektor der Privatkliniken die Tendenz zur Bildung von Angebotsverbünden. Das Ziel, alles aus einer Hand anzubieten, führt zu Privatorganisationen, die Kliniken, Rehaeinrichtungen, Pflegeeinrichtungen und auch niedergelassene Ärzte unter einem Dach führen.

medführer: Welche Medien nutzt die ATOS-Praxisklinik sowohl im regionalen als auch im nationalen Raum, um sich nach außen hin darzustellen?

Dr. Görlich: Aufgrund der hohen Spezialisierung unserer Operateure sehen wir als wichtiges Medium zur Präsentation spezielle Listen, Leitfaden bzw. (Internet-) Foren an. Patienten mit geplanten Eingriffen orientieren sich neben den Empfehlungen durch Angehörige und Freunde sowie natürlich den zuweisenden Fachärzten auch zunehmend in unterschiedlichen Medien. Qualifizierte Spezialportale, seien es Printmedien oder das Internet, wie es medführer® bietet, gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung. Natür - lich halten wir einen zeitgemäßen Internetauftritt mit aktuellen Inhalten (News), umfangreichen Hintergrundinformationen für Patienten und Ärzte aber auch Hinweisen auf die medizinische und Servicequalität vor, und zwar nicht nur in deutscher, sondern auch in englischer und in Kürze auch in russischer Sprache. Die persönliche Präsenz, auch mit einem Stand, auf Veranstaltungen mit unserem Zielpublikum, gewinnt auch zunehmend an Bedeutung. So ist die ATOS-Praxisklinik sowohl mit Referenten als auch mit einem Informationsstand auf dem Deutschen Symposium für Medizin im Hochleistungssport präsent und kann vor Mannschaftsärzten zahlreicher nationaler wie internationaler Ligen sowie Sportmedizinern die eigene medizinische Kompetenz präsentieren.