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medführer - Wir über uns

Für Patienten Für Ärzte / Kliniken
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Pressespiegel | Pressearchiv - medführer®


Der „Pressespiegel“ beinhaltet Meldungen und Berichte aus der Tages- und Fachpresse. Alle Artikel werden achronologisch aufgelistet und stehen jeweils gesondert zum Download und Ausdruck bereit. Ebenfalls abrufbar ist der Original-Artikel. Hier wird über Neuerungen bei medführer, über die Veröffentlichung unserer Klinik-Führer, die Entwicklung unseres Onlineportales www.medfuehrer.de und vieles andere berichtet.

 

aerzteblatt.de
Ruhr Nachrichten
SÜDKURIER
Augsburger Allgemeine
SPIEGEL
M & K
Gesundheit
Who's who
KR
BAB
DZ
DZ
WAZ
DZ
WR
KTM
Freizeit Revue
Fit For Fun
KTM
Estethic Pure
ArnZ
Freizeit Revue
Die Neue Frau



aerzteblatt.de

04.09.2009

Mainz erhält Gütesiegel „Transparente Klinik“

Mainz – Die Hautklinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz ist mit dem Qualitäts-Gütesiegel „Transparente Klinik“ des medführer-Fachverlages ausgezeichnet worden. Das Qualitätssiegel bescheinigt der Klinik einen offensiven Umgang mit ihren Leistungsdaten, wie beispielsweise Art und Häufigkeit der Tumordiagnosen.

Der Fachverlag unterstützt mit dem Qualitätsgütesiegel das Engagement von Gesundheitspolitik, Patienten- und Verbraucherverbänden sowie der medizinischen Fachgesellschaften, mehr Transparenz auf dem deutschen Gesundheitsmarkt zu erreichen.

Für Stephan Grabbe, Direktor der Hautklinik und Poliklinik, ist es wichtig im „Deutschen Krebsführer“ als vergleichbare Klinik zu erscheinen. „Gerade in Lebenskrisen ist es wichtig, auf objektive und verlässliche Informationen zurückgreifen zu können“, unterstreicht Grabbe die Bedeutung des Qualitätssiegels für Patienten, Angehörige und medizinisches Fachpersonal. © hil/aerzteblatt.de

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23.09.2009

St. Christophorus-Krankenhaus

Infoordner gibt Darmkrebspatienten Orientierung

WERNE Darmkrebs: Eine Diagnose, die Ängste und einen großen Informationsbedarf über Therapien und Risiken auslöst. Bei der Bewältigung der vielfältigen Probleme soll jetzt der „Darmkrebs-Infoordner“ helfen.

Den "Darmkrebs-Infoordner" haben Dr. Susanne Vedder und Dr. Peter Hartung für ihre Patienten am St. Christophorus-Krankenhaus konzipiert.

Die beiden Ärzte wissen aus langjähriger Erfahrung, welche Sorgen die Patienten drücken: Sie leiten als Chefärzte die Abteilungen Gastroentologie (Dr. Vedder) und Viszeralchirurgie (Dr. Hartung), die als interdisziplinäres Bauchzentrum Hand in Hand arbeiten.

Ansprechpartner für Ängste

Der Darmkrebs-Infoordner soll Patienten über die medizinische Betreuung hinaus „ein Mehr an Informationen an die Hand geben“, so Dr. Vedder.

Der Ordner bietet Platz, um Befunde oder Notizen von Arztgesprächen abzuheften. Doch auch die vielfältigen Ängste der Patienten werden aufgegriffen: „Da sind Ansprechpartner aufgeführt von Seelsorgern über Selbsthilfegruppen bis zu niedergelassenen Onkologen“, so Dr. Hartung.

Außerdem hätte jeder Patient die Möglichkeit, seine Befunde, über die er im Gespräch intensiv aufgeklärt worden sei, noch einmal zu Hause nachzuvollziehen.

Für mehr Transparenz

Das sei ein wichtiger Beitrag zur Transparenz der ärztlichen Behandlung, so Dr. Hartung, die sich nicht nur hier zeige und nun auch von anderer Stelle gewürdigt wurde: Da die beiden Abteilungen des Bauchzentrums für ihre Präsentation im „medführer Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen“ genaue Zahlen über die durchgeführten Behandlungen lieferten, bekamen sie ein Zertifikat des Gesundheitsportals.

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SÜDKURIER

04.09.2009

Zertifikat für Asklepiosklinik

Daten-Transparenz im onkologischen Bereich – Therapieangebot wird vergleichbar

Mit dem Qualitäts-Güte-Siegel „Transparente Klinik“ wurde die Asklepiosklinik ausgezeichnet. Volker Bauer vom Medführer-Fachverlag überreichte... weiter zum Artikel »




Augsburger Allgemeine

01.09.2009

Die Klinik hat vor ihren Patienten nichts zu verbergen

Friedberg Wie oft wird im Friedberger Krankenhaus ein Magengeschwür behandelt? Wie viel Personal und welche Geräte stehen dafür zur Verfügung? Fragen, die sich Patienten auf der Suche nach der bestmöglichen Betreuung stellen. Aber auch Fragen, die die Innere Abteilung des Friedberger Krankenhauses ganz offen beantwortet. Dafür wurde sie nun mit dem Qualitäts-Güte-Siegel „Transparente Klinik“ des medführer Fachverlags ausgezeichnet.

Bereits seit 1999 gibt der medführer Verlag regelmäßig Klinik-Vergleiche für verschiedene medizinische Fachbereiche heraus - nun erstmals für den Bereich „Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten“. Dennoch darf sich nicht jedes Haus, das in einem der Ratgeber aufgeführt ist, automatisch mit dem Zertifikat schmücken. „Wir haben unsere Leistungszahlen ohne Vorbehalt offen gelegt“, erzählt der Ärztliche Direktor des Krankenhauses, Dr. Alexander Stiebens. Vor drei Jahren sei er auf den Verlag gestoßen. Dass nun alle Häuser, die gastroenterologisch tätig sind, einmal aufgearbeitet wurden, freut ihn.

Der Klinik-Führer, der auch im Internet verfügbar ist, richtet sich an niedergelassene Ärzte und Apotheken genauso wie an Patientenverbände, Selbsthilfegruppen und Privatpersonen. Das Angebot werde gut angekommen, sagt Volker

Bauer von der Firma medführer. Dr. Krzysztof Kazmierczak, Geschäftsführer der Paar-Kliniken, glaubt das gerne: „Die Menschen erkundigen sich heute viel stärker bei Krankenkassen, bei Bekannten oder im Internet.“ Stiebens ergänzt, er sei immer wieder überrascht, wie viel die Menschen bereits wüssten: „Das macht unsere Arbeit aber auch interessant. Der Patient ist jetzt ein Partner, der uns immer wieder herausfordert.“

Beide sind der Meinung, dass der medführer zwei große Vorteile bietet: Die Informationsflut werde gebündelt und ein direkter Vergleich von Kliniken sei möglich. „Die Kriterien, die wir abfragen, haben wir gemeinsam mit Ärzten entwickelt“, erklärt Bauer. Er gibt allerdings zu, dass das Zahlenwerk zwar objektiv sei, die einzelnen Häuser aber die Möglichkeit hätten, in Begleittexten zusätzlich für sich zu werben.

Nach derzeitiger Planung soll der Klinik-Führer für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten einmal jährlich erscheinen. Doch bereits jetzt zeichne sich ein Bedeutungsverlust zugunsten des Internets ab. Langfristig werde der Hauptfokus daher auf dem neuen Medium liegen, so Bauer. Auch die Homepage des Krankenhauses werde immer stärker genutzt, erzählt Kazmierzcak. Doch vieles spreche sich in Friedberg auch so herum: „Wenn Herr Stiebens im Urlaub ist, haben wir gleich weniger Belegungen,“ sagt Kazmierczak und lacht.




SPIEGEL

12.01.2009

Klagen der Zermürbten

Im Internet benoten Patienten die Leistungen ihrer Doktoren. Sind solche Bewertungen wirklich hilfreich?

Die Warnung ist unmissverständlich: "Der Arzt leidet womöglich an Selbstüberschätzung. Unter Umständen wird Ihnen der Zahn zusammen mit einem Stück Kiefer herausgebrochen", berichtet der Patient eines Zahnarztes... weiter zum Artikel »





04/2008

Idee verändert den deutschen Gesundheitsbereich

Wo finde ich den richtigen Arzt oder richtige Klinik?

Aufklärung im Gesundheitsbereich und medizinische Transparenz – das sind seit Jahren viel besprochene Top-Themen. Und dennoch stellen sich immer mehr Patienten und Angehörige die Frage: Wie finde ich einen wirklich guten Arzt oder eine gute Klinik? Leider gibt es kaum wertneutrale Transparenz über Ärzte und Kliniken. Aufklärung und Information verspricht der neue medführer.
Gefragt sind bei Patienten Fakten wie Behandlungsschwerpunkte, Kompetenzen und Leistungszahlen

und es besteht großer Informationsbedarf bei Krankheiten, OP-Verfahren, Diagnoseverfahren und Therapieangeboten. Die Firma medführer gibt an mit ihrer Arbeit in Deutschland Pionierarbeit zu leisten. Aufgrund der indikationsbezogenen Darstellung und Qualitätssicherung präsentieren sich bei im Handbuch die Top-Adressen. Weitere Informationen können über www.medfuehrer.de bezogen werden. Management & Krankenhaus befragte zu diesem Thema den Geschäftführer von medführer GmbH, Herrn Miro Nitsch.

M & K: Sie beschäftigen sich seit vielen Jahren erfolgreich mit medizinischer Transparenz und bieten Patienten einmalige Informationen an, worin sehen Sie Ihren Erfolg?

M. Nitsch: Ja, wir haben jahrelang akribische und fundierte Arbeit geleistet und uns intensiv mit Ärzten, Kliniken aber auch mit Patientenverhalten beschäftigt. Unsere Mitherausgeber und Beiräte gehören zur Elite der medizinischen Meinungsbildner.

Die gemeinsam abgeleiteten Konzepte, die fundierte, qualitätsgesicherte und wertneutrale Tiefeninformation und die große Nachfrage seitens der Patienten nach Informationen über Ärzte und Kliniken belegen diesen Trend.

Warum ist es für Mediziner und Kliniken so wichtig, sich gegenüber den Patienten gezielt und umfangreich zu präsentieren?

M. Nitsch: Immer mehr Ärzte und Kliniken erkennen, wie wichtig aktives und gezieltes Klinik-Marketing ist. Wie soll man denn über PR und Veranstaltungen gezielt (Privat-)Patienten und überweisende Ärzte regional und national

ansprechen, um spezielle Leistungen und Diagnoseverfahren anzubieten? medführer bietet Ärzte und Kliniken einen Marketing-Mix mit der optimalen Dosierung. Transparent, effizient, glaubwürdig und stark in der Reichweite.

Bisher lag der Fokus auf einer nationalen Ausrichtung der medführer Klinik-Führer in Buchform und im Internet. Seit neuesten setzen Sie verstärkt auch auf eine regionale medizinische Transparenz. Warum?

M. Nitsch: Die medführer Klinik-Führer sind indikationsbezogene Nachschlagewerke wie z.B. für den Bereich Krebs (Deutscher Krebs-Führer) oder Herz/Gefäße (Deutscher Herz/Gefäß-Führer). Hier haben wir uns eine einmalige Marktpositionierung und Bekanntheitsgrad in den

letzten Jahren erarbeitet. Es ist wichtig, jetzt auch mehr medizinisch qualitative Transparenz in Städten der Bevölkerung und somit dem berechtigten Interesse der Patienten Rechnung zu tragen.

Sie haben aktuell einen Internet Relaunch hinter sich. Was macht www.medfuehrer.de aus?

M. Nitsch: Das Besondere ist, dass sich speziell in den starken medizinischen Indikationen (häufigste Erkrankungen, chronisch Kranke usw.) das „Who‘s who der Medizin“, sprich leistungsstarke Fachabteilungen in Kliniken und auch speziell Praxen, mit leitenden Ärzten präsentieren. Die Präsentation der medizinischen Fachabteilungen/Praxen erfolgt komprimiert und übersichtlich mit Behandlungsschwerpunkten und Leistungszahlen. Inhalte werden jährlich auf den neusten Stand gebracht. Somit bekommt man hier über die spezielle Ranking-Suche einen Vergleich der Fachabteilung in den Kliniken.

Unsere umfangreiche Arzt- und Klinik-Suche sichert somit eine nationale auch regionale Abdeckung aller Mediziner in Deutschland. Durch exklusive Kooperationen und die Integration unserer Arzt- und Kliniksuche bei unseren Medienpartnern wie sat1.de, focus.de, sueddeutsche.de, Manager Magazin etc. sichern wir zusätzlich Reichweite. Allein von 2006 auf 2007 konnten wir eine enorme Reichweitensteigerung um 250 % verzeichnen. Zurzeit registrieren wir ca. 10 Millionen Internetkontakte pro Monat – Tendenz steigend.

Was bedeutet ganzheitliche Gesundheitsinformationen bei medführer?

M. Nitsch: Dort präsentieren sich in der Arzt- und Kliniksuche speziell über 1.600 Kliniken mit ausführlichen Informationen (Who’s who der Medizin). Gleichzeitig hat der User die Möglichkeit in unserer Datenbank den richtigen Kontakt bzw. Adresse aus nahezu 250.000 Kliniken, Ärzten, Zahnärzten, Fachärzten, Therapeuten, Apotheken, Alten- und Pflegeheimen und medizinischen Anlaufstellen zu finden! Dies natürlich auch in den 23 Fachportalen, die neben der Arzt- und Kliniksuche weitreichende Informationen über z.B. Krankheiten,

Behandlungsmethoden und Operations-Verfahren anbieten. Auch die Themen Wellness/Vorsorge/Prävention spielen bei uns eine wichtige Rolle. Die Kombination ist ausschlaggebend: der User kann sich umfassend im redaktionellen Teil informieren und findet gleichzeitig den passenden Arzt bzw. die passende Klinik. Es freut uns dann natürlich sehr, wenn die Verbraucherzentrale uns mit sehr gut bewertet oder wir aus einer Studie der Universität Mannheim als Testsieger hervorgehen.

Sie bieten ganz neu auch eine Bewertung von Ärzten und Kliniken auf medfuehrer.de an. Warum?

M. Nitsch: Da wir auch dem Markt und den Interessen der Patienten Rechnung tragen möchten, bieten wir als neues Informationstool die Arzt- und Klinikbewertungen an. Das Konzept wurde in Zusammenarbeit mir der Universität Trier ausgearbeitet und rundet unser Angebot ab.

Es geht hier vor allem um eine ehrliche Bewertung von Ärzten/Kliniken und damit um mehr medizinische Transparenz sowohl für Patienten als auch für Ärzte. Ärzte und Kliniken können aufgrund der Bewertung Engpässe erkennen und ihre Qualität verbessern.


BU Bild Startseite: Neue Startseite www.medfuehrer.de
BU Portraitphoto: Geschäftsführer medführer GmbH Herr Nitsch




Gesundheit

04/2008

Unternehmensvorstellung:

www.medfuehrer.de
Größtes Deutsches Arzt und Klinikinformationsmedium

Interview mit dem Verlagsleiter von medführer Michael Scheidel

¦ Was ist medführer?
Der „medführer“ versteht sich als Arzt- und Klinkinformationsplattform, auf der sich Patienten und Überweiser gezielt informieren können. Bei medführer stellt sich das Who’s who der Gesundheitsbranche dar. Kliniken, Fachabteilungen und Praxen können darin von der Möglichkeit Gebrauch machen, ihr Leistungsspektrum und besondere Behandlungsschwerpunkte und Leistungszahlen einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.
Somit wird die oft beklagte Informationslücke zwischen Kliniken/Chefärzten und en überweisenden Ärzten und Patienten geschlossen. medführer ist das umfassendste Transparenz-Medium im deutschsprachigen Gesundheitsmarkt und steht für die Vision von mehr Transparenz im Gesundheitswesen, zudem versteht sich medführer als umfangreiches Gesundheitsportal mit redaktionellen Informationen zu Krankheitsbildern und Therapiemethoden etc.


¦ Worin liegen die Vorteile für die Patienten in Deutschland?
Die Vorteile für die Patienten sind offensichtlich. Patienten können schon vor Behandlungsbeginn alles über die behandelnde Klinik in Erfahrung bringen. Von Spezialisierungen und Stationen über Lage und Ausstattung bis hin zur Vita der leitenden Ärzte. Ebenso finden die Patienten gebündelte Informationen
zu weiteren therapeutischen Angeboten wie etwa Massagepraxen, Heilpraktikern, Psycho- therapeuten oder Logopäden. Umfangreiche medizinische Fachredaktion ermöglicht dem Patienten gezielten Zugriff auf wichtige Informationen rund um sein Krankheitsbild.


¦ Was unterscheidet medführer von anderen Arzt- und Klinikportalen?
Wir sind mit der umfangreichen Buch- und Internetdarstellung die größten Arzt- und Klinikplattform Deutschlands. Die Buchkompendien, die immer fachbereichsbezogen sind, z. B. Deutscher Herzführer, Deutscher Krebsführer, Deutscher Orthopädieführer usw. richten sich hauptsächlich an die Überweiser, die dort wichtige Informationen wie Leistungsscherpunkte und Leistungszahlen recherchieren können. Der Internetauftritt www.medfuehrer.de mit über 200 Domains, die direkt auf die einzelnen Fachportale verlinkt sind, weist jeden Tag über 250.000 Zugriffe auf. Der große Unterschied zu anderen Arzt- und Klinikportalen ist,
dass medführer duale Informationen zu Krank- Krankheitsbildern, Therapiemethoden etc. im Gesundheitsportal und andererseits die gezielte Arzt- und Kliniksuche. medführer verfügt darüber hinaus über ein überaus großes Netzwerk an Kooperationspartnern. Dort stellt medführer die Arzt- und Kliniksuche, und Patienten oder Überweiser können sich auch dort kostenlos informieren über Kliniken und Ärzte in Deutschland. Dieses Kooperationsnetzwerk umfasst Partner wie die Süddeutsche, Sat. 1, Lycos, Fit for Fun, Medical Tribune, Manager Magazin, Univadis, Berlin.de, klinikheute, gesundheit.de, apotheken.de, focus.de und myself.de!


¦ Welche Vision haben Sie für die Zukunft mit medführer?
Unsere Vision ist es, noch mehr Transparenz in den deutschen Gesundheitsmarkt zu bringen als bisher. Hierzu werden wir die Reichweite, u. a. mit weiteren großen Kooperationspartnern, steigern und noch mehr auf die Informationsbedürfnisse der Patienten und Überweiser eingehen. Aus diesem Grunde werden wir eine Patienten-Community zum Austausch der Patienten untereinander in Leben rufen, die auch thematische Teile einer Arzt- und Klinikbeurteilung beinhaltet. Darüber hinaus wird es zukünftig auch regionale Gesundheitsführer in über 50 Städten in Deutschland geben, in denen neben Kliniken
hauptsächlich Praxen in den einzelnen Städten fachbereichsunabhängig Präsenz zeigen. Das Bedeutet, dass sich Patienten zukünftig in regional begrenzten Stadt-Gesundheitsführern über die führenden Mediziner in ihrer Stadt gezielt informieren können. medführer wird seine Stellung als Führendes Deutsches Arzt- und Klinikmedium weiter ausbuaen und gezielt auf die Qualität und Informationshaltigkeit des Mediums setzen, so dass in Zukunft Patienten und Überweiser wissen, dass Sie nur bei medführer fündierte Gesundheitsinformationen, gepaart mit entsprechenden Arzt- und Klinikinformationen, finden. ¦ S.Z.


Weiter Informationen erhalten Sie unter: www.medführer.de



03/2008

Wo finde ich den richtigen Arzt – die beste Klinik?

medführer® verändert den deutschen Gesundheitsbereich mit einer Idee, die bewegt

WHO´S WHO sprach mit dem Geschäftsführer Miro Nitsch von medführer® GmbH Heidelberg

Aufklärung und Informationen über Ärzte und Kliniken tut Not, was ist das Ziel von medführer®?
» Aufklärung im Gesundheitsbereich und medizinische Transparenz – das sind seit Jahren viel besprochene Top-Themen. Das Internet als Informationsmedium revolutionierte die Gesellschaft. Und dennoch stellen sich immer mehr Patienten und Angehörige die Frage: Wie finde ich einen wirklich guten Arzt? Und eine gute Klinik? Leider findet man kaum eine wertneutrale Transparenz über Ärzte und Kliniken. Gefragt sind bei Patienten aber Fakten wie Behandlungsschwerpunkte,
Kompetenzen und Leistungszahlen. Es besteht ein großer Bedarf an Informationen über Krankheiten, OP-Verfahren, Diagnoseverfahren und Therapieangeboten. Wir leisten in Deutschland Pionierarbeit und sorgen über das Internet und unseren Arzt- und Klinik-Führer für Transparenz. Aufgrund der umfangreichen indikationsbezogenen Darstellung und Qualitätssicherung können wir mit Stolz sagen, dass sich bei uns das Who`s who der Medizin- präsentiert! «
Warum ist es für Mediziner und Kliniken so wichtig, sich gegenüber den Patienten gezielt und umfangreich zu präsentieren?
» Immer mehr Ärzte und Kliniken erkennen, wie wichtig aktives, gezieltes und vor allem wirkungsvolles Marketing ist. Doch niedrige Budgets, aber auch das Heilmittelwerbegesetz, setzen einer Selbstdarstellung manchmal
Grenzen. medführer® bietet den perfekten Marketing-Mix und die optimale Dosierung, mit der sich Ärzte und Kliniken präsentieren können. Transparent, effizient, glaubwürdig und stark in der Reichweite. «
Sie sind Marktführer in Deutschland und bieten Patienten einmalige Informationen an, worin sehen Sie Ihren Erfolg?
„Ja, wir haben jahrelang akribische und fundierte Arbeit geleistet und uns intensiv mit Ärzten, Kliniken aber auch mit Patientenverhalten beschäftigt. Unsere Mitherausgeber und Beiräte gehören zur Elite der medizinischen Meinungsbildner. Die gemeinsam abgeleiteten Konzepte, die fundierte qualitätsgesicherte und wertneutrale
Tiefeninformation und die große Nachfrage seitens der Patienten nach Informationen über Ärzte und Kliniken belegen diesen Trend. Es freut uns natürlich dann sehr, wenn die Verbraucherzentrale uns mit sehr gut bewertet oder wir aus einer Studie der Universität Mannheim als Testsieger hervorgehen.“
Das Internetportal www.medfuehrer.de ist ein ganzheitliches Gesundheitsportal mit interessanten Angeboten?
„Ja das ist richtig, in unseren 23 Fachportalen bieten wir z.B. umfassende Informationen über Krankheiten, Behandlungsmethoden oder Operations-Verfahren an. Sehr umfassend behandeln wir das Thema Prävention
und Vorsorge, aber auch Wellness spielt bei uns eine wichtige Rolle. Außerdem kann man sich z.B. anhand unserer Datenbank über die günstigsten Angebote beim Kauf von Medikamenten informieren.“
EINE INTERESSANTE NEUHEIT BEI medführer® IST DIE BEWERTUNG DER DIVERSEN KLINIKEN UND ÄRZTE
» Mit diesem Thema haben wir uns in den letzten Monaten sehr intensiv auseinander gesetzt. In Kooperation mit einer namhaften Universität haben wir zu dieser Bewertung einen umfassenden Fragenkatalog
entwickelt. Es geht hierbei nicht um eine negative, sondern vor allem um die positive Bewertung von Ärzten und Kliniken. Diese Informationen sollen allen Patienten nützen. Das ist uns wichtig! «
Gratulieren möchte ich Ihnen zu dem ersten deutschen medführer „Brustkrebszentren Kompendium“. Das ist für alle Frauen ein ungemein wichtiger Leitfaden.
» Das war ein besonders schwieriges Projekt. Die Politiker in Berlin und viele Frauenorganisationen verlangen schon seit Jahren mehr Informationen zu diesem Thema. Wir haben es erkannt und freuen uns, dass es uns gelungen ist,
innerhalb weniger Monate ein Brustkrebsportal bei und ein sehr umfassendes Buchprojekt mit umgangreichen Informationen deutscher Brustkrebszentren zu erstellen. «




17.03.2008

Bewegung ist besser als Schonung

Rundschau-Telefonaktion zum „Tag der Rückengesundheit“: Medikamente allein helfen nicht

Zu viele Pfunde auf der Waage, zu viel Stress im Beruf, zu wenig Bewegung- seinen Lebenswandel spürt man im Kreuz. Wie groß die Ratlosigkeit der Betroffene ist, zeigt unsere Telefonaktion am Samstag. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten.
Ab wann gelten Rückenschmerzen als chronisch?
Es gibt standardisierte Fragenbögen, anhand derer man feststellen kann, ob ein chronifizierter Schmerz vorliegt. Generell gilt, dass Schmerzen nach etwa drei bis sechs Monaten chronisch
werden. Dann löst sich das Schmerzgeschehen von der organischen Ursache, da sich im Gehirn ein Schmerzgedächtnis ausbildet.


Was sind die Ursachen chronischer Rückenschmerzen?
Hauptgründe sind meist Verschleißerscheinungen im Bereich der Bandscheiben und Knochenstrukturen. Diese entstehen sowohl durch starke einseitige Belastungen als auch
mangelnde Bewegung. Sehr oft ist aber auch die Muskulatur schuld. Eine genaue Untersuchung der Rückenmuskulatur sollte daher Bestandteil der Diagnostik sein.


Welche Diagnoseverfahren kommen dabei zum Einsatz?
Um festzustellen, ob krankhafte Veränderungen an den Bandscheiben oder Wirbelkörpern vorliegen, wird zunächst geröntgt, oder es wird eine Kernspintomographie gemacht. Oft erhält man einen völlig unauffälligen Befund, obwohl starke Schmerzen vorliegen. Dann sollte unbedingt die klinische Untersuchung der Muskulatur erfolgen. Dazu stehen auch apparative Verfahren zur Verfügung, mit denen
Spannung und Kraft der Muskulatur genau gemessen werden können. Das machen sich auch Trainingsprogramme zunutze, die geräte- und computergestützt arbeiten. Dabei können sowohl Defizite der Muskulatur als auch Therapieerfolge exakt bestimmt werden. Das zeigt auch eine aktuelle Studie der Uni Wuppertal zu Novotergum-Rückentherapie, die vorgeht. Ihr wurde eine gute Wirksamkeit bescheinigt.


Wenn ich so starke Rückenscherzen habe, dass ich Schmerzmittel nehmen muss, was ist dann das Richtige- Schonung oder Bewegung?
Der Bewegungsapparat profitiert von Bewegung – auch bei Menschen mit Rückenschmerzen. Die Schmerzmittel sollen Bewegung erst wieder ermöglichen. Die Studie „Bewegung im schmerzfreien Raum“ der Ruhr-Universität
kam hier zu folgendem Ergebnis: Bei Rückenschmerzen sollte man sich bis an die Schmerzgrenze bewegen, nicht aber darüber hinaus. Die Schmerzmittel sollen dabei helfn, diese Grenzen zu erweitern.


Was genau steckt hinter einem sogenannten Hexenschuss?
Das ist eine spannende Frage, man weiß es nämlich einfach nicht genau. Alle wissenschaftlichen Untersuchungen deuten aber darauf hin, dass es sich
am ehesten um ein muskuläres Ereignis handelt. Ein Hexenschuss kann aber auch ein Vorläufer einer Bandscheibenproblematik sein.


Muss ein Bandscheibenvorfall immer operiert werden oder gibt es auch andere Behandlungsmöglichkeiten?
Nur etwa fünf bis zehn Prozent aller Bandscheibenvorfälle sind operationspflichtig. Wenn Lähmungen auftreten, Probleme beim Stuhlgang oder Wasserlassen oder ein lang anhaltender, in die Beine ausstrahlender Schmerz vorliegen, ist eine Operation geboten. Der Rest der Bandscheibenvorfälle
wird konservativ therapiert. Dazu stehen minimalinvasive Verfahren an der Bandscheibe und gezielte Spritzen in den entzündlichen Bereich in der Akuttherapie zur Verfügung. Im Anschluss daran folgt dann eine muskuläre und krankengymnastische Rehabilitation.


Wie viele Physiotherapiestunden bezahlen die gesetzlichen Krankenkassen bei chronischen Rückenschmerzen?
In der Regel sechs bis 18 Therapieeinheiten. Im Rahmen der integrierten Versorgung wird versucht, eine dem individuellen Krankheitsbild angepasste Verordnungshäufigkeit zu schaffen. Einige Kassen arbeiten zum Beispiel
mit den Novotergum-Therapiezentren zusammen, in denen die Behandlung über ein Jahr geht. Welche Kassen das sind, können Sie im Internet unter www.novotergum.de nachsehen.


Was macht eine gute Physiotherapie bei chronischen Rückenschmerzen aus?
Eine engmaschige und individuelle Betreuung sowie ein enger Kontakt zum behandelnden Arzt, mit dem Konzept und Ablauf der Therapie besprochen werden. Diese Forderungen finden ihren Niederschlag in
der sogenannten Integrierten Versorgung. Fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse nach, mit welchen Therapieeinrichtungen sie in diesem Rahmen zusammenarbeitet.


Ich habe so starke Rückenschmerzen, dass ich mir gar nicht vorstellen kann, eine Physiotherapie durchzustehen.
Dazu sollten Sie wissen, dass die Therapie von Rückenschmerzen in drei Stufen abläuft. An erster Stelle muss natürlich die akute Schmerzbehandlung stehen. Erst dann geht man an die eigentliche Beseitigung
der Ursache durch eine gezielte Physiotherapie. An letzter Stellte folgt dann die Vorbeugung gegen neuerliche Schmerzen durch Gymnastische Übungen oder regelmäßigen, rückenfreundlichen Sport.


Info-Adressen:

Kliniken und erfahrene Spezialisten unter www.medfuehrer.de
Neues Physiotherapiekonzept unter www.novotergum.de
Auskunft zu Vorbeugung und Therapie unter www.forum-schmerz.de
Adresse von Schmerztherapeuten und Schmerzkliniken unter www. schmerzliga.de




21.03.2008

Wenn jede Bewegung schmerzt, hilft Bewegung!


Eine gezielte Physiotherapie baut schwache Muskeln wieder auf / Nachbericht zur Lesertelefonaktion „Rückengesundheit“

pr.nrw. Zu viele Pfunde auf der Waage, zu viel Streß im Beruf, zu wenig Bewegung – ihren Lebenswandel spüren immer mehr Menschen im Kreuz. Rückenschmerzen haben sich zu einer wahren Zivilisationskrankheit entwickelt, die zunehmend auch junge Menschen trifft und nicht selten chronisch wird. Eine Hauptursache für chronische Rückenschmerzen sind Funktionsstörungen der Muskulatur, die ihre eigentliche Aufgabe nicht mehr erfüllen kann, die Unterstützung und Entlastung der Wirbelsäule. Die Folge sind Schmerzen selbst bei kleinsten

alltäglichen Bewegungen. Gleichzeitig entwickelt der Patient ein Schmerzgedächtnis, das sein Schmerzempfinden bei Bewegung noch steigert – ein Teufelskreis, dem viele durch die Einnahme von Medikamenten entkommen wollen. Doch die bekämpfen nicht die Ursache der Schmerzen. Wie groß die Zahl der Betroffenen und ihre Ratlosigkeit ist, zeigt die Resonanz bei den Experten der Lesertelefonaktion am „Tag der Rückengesundheit“. Für alle, die nicht persönlich mit einem der Experten sprechen konnten, hier die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick:


Ab wann gelten Rückenschmerzen als chronisch?

Dr. Bernd Ferkmann: Es gibt standardisierte Fragebögen, anhand derer man feststellen kann, ob ein chronifizierter Schmerz vorliegt. Generell kann man sagen, dass Schmerzen nach etwa drei
bis sechs Monaten chronisch werden. Dann löst sich das Schmerzgeschehen von der organischen Ursache, da sich im Gehirn ein Schmerzgedächtnis ausbildet.


Was sind die Ursachen von chronischen Rückenschmerz?

Dr. med. Jörg Thieme: Die Hauptgründe für chronische Rückenschmerzen sind meist Verschleißveränderungen im Bereich der Bandscheiben und der Knochenstrukturen. Diese werden sowohl durch starke einseitige Belastungen
als auch durch mangelnde Bewegung verursacht. Sehr häufig liegen chronische Rückenschmerzen aber auch in der Muskulatur begründet. Eine genaue Untersuchung der Rückenmuskulatur sollte daher immer Bestandteil der Diagnostik sein.


Welche Diagnoseverfahren kommen dabei zum Einsatz?

Dr. Thieme: Um festzustellen, ob krankhafte Veränderungen im Bereich der Bandscheiben oder der Wirbelkörper vorliegen, werden Patienten mit chronischen Rückenschmerzen zunächst geröntgt oder es wird eine Kernspintomographie durchgeführt. Häufig erhält man einen völlig unauffälligen Befund, der Patient hat aber trotzdem starke Schmerzen. Dann sollte unbedingt die klinische Untersuchung der Muskulatur erfolgen. Dazu stehen heute auch apparative Verfahren zur Verfügung,
mit denen Spannung und Kraft der Muskulatur genau gemessen werden können. Das machen sich auch Trainingsprogramme zunutze, die geräte- und computergestützt arbeiten. Dabei können sowohl Defizite der Muskulatur als auch Therapieerfolge exakt bestimmt werden. Das zeigt auch eine aktuelle Studie der Uni Wuppertal, die aktuell die Novotergum-Rückentherapie, die so vorgeht, untersuchte und ihr eine gute Wirksamkeit bescheinigte.

Wenn ich so starke Rückenschmerzen habe, dass ich Schmerzmittel nehmen muß, was ist dann das Richtige für mich, Schonung oder Bewegung?

Dr. med. Christian Knaup: Der Bewegungsapparat profitiert von Bewegung, das gilt auch für Menschen mit Rückenschmerzen. Die Schmerzmittel sollen Bewegung erst wieder ermöglichen. Die Studie „Bewegung im schmerzfreien Raum“
der Ruhr-Universität kam in dieser Frage zu folgenden Ergebnis: Menschen mit Rückenschmerzen sollten sich bis an die Schmerzgrenze bewegen, nicht aber darüber hinaus. Die Schmerzmittel sollen dabei helfen, diese Grenzen zu erweitern.


Was genau steckt hinter einem sogenannten Hexenschuß?

Dr. Thieme: Das ist eine spannende Frage, man weiß es nämlich einfach nicht genau. Alle wissenschaftlichen Untersuchungen deuten aber darauf hin,
dass es sich am ehesten um ein muskuläres Ereignis handelt. Ein Hexenschuß kann aber auch ein Vorläufer einer Bandscheibenproblematik sein.


Muß ein Bandscheibenvorfall immer operiert werden oder gibt es auch andere Behandlungsmöglichkeiten?

Dr. Ferkmann: Nur etwa fünf bis zehn Prozent aller Bandscheibenvorfälle sind operationspflichtig. Wenn Lähmungen auftreten, Probleme beim Stuhlgang oder Wasserlassen oder ein lang anhaltender, in die Beine ausstrahlender Schmerz vorliegen, ist eine Operation geboten. Der Rest der Bandscheibenvorfälle
wird konservativ therapiert. Dazu stehen minimal invasive Verfahren an der Bandscheibe und gezielte Spritzen in den entzünlichen Bereich in er Akuttherapie zu Verfügung. Im Anschluß daran folgt dann eine muskuläre und krankengymnastische Rehabilitation.


Wie viele Physiotherapiestunden bezalen die gesetzlichen Krankenkassen bei chronischen Rückenschmerzen?

Dr. Tenbrock: In der Regel können sechs bis 18 Therapieeinheiten verordnet werden. Im Rahmen der Integrierten Versorgung wird versucht, eine dem individuellen Krankheitsbild angepasste Verordnungshäufigkeit zu schaffen. Einige Krankenkassen
arbeiten beispielsweise mit den Novotergum-Therapiezentren zusammen, in denen die Behandlung über ein Jahr geht. Welche Kassen das genau sind, können Sie im Internet unter www.novotergum.de nachschauen.


Was macht eine gute Physiotherapie bei chronischen Rückenschmerzen aus?

Dr. med. Roland Tenbrock: Eine engmaschige und individuelle Betreuung sowie ein enger Kontakt zum behandelnden Arzt, mit dem Konzept und Ablauf der Therapie besprochen werden. Diese Forderungen
in der sogenannten Integrierten Versorgung. Fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse nach mit welchen Therapieeinrichtungen sie in diesem Rahmen zusammenarbeitet.


Ich habe so starke Rückenschmerzen, dass ich mir gar nicht vorstellen kann, eine Physiotherapie durchzustehen …

Dr. Knaup: Dazu sollten Sie wissen, dass die Therapie von Rückenschmerzen in drei Stufen abläuft. An erster Stelle muß natürlich die akute Schmerzbehandlung stehen. Erst dann geht man an die eigentliche
Beseitigung der Ursache durch eine gezielte Physiotherapie. An letzter Stelle folgt dann die Vorbeugung neuerlicher Schmerzen durch gymnastische Übungen oder regelmäßigen rückenfreundlichen Sport.


Gut informiert zum gesunden Rücken
Hier finden Sie weitere hilfreiche Informationen zum Thema Rückengesundheit:
rueckenschmerzinfo.de
Gut verständliche Informationen rund um die „Volkskrankheit Nr.1“, einschließlich Facharztsuche und Rückencheck: www.rueckenschmerzinfo.de
„medführer“
Über das Gesundheitsportal www.medfuehrer.de finden Patienten mit Rückenschmerzen Kliniken und erfahrene Spezialisten in Ihrer Nähe.
Novotergum
Neues Physiotherapiekonzept zum Aufbau der wirbelsäulenstabilisierenden Muskulatur an Spezialgeräten unter Berücksichtigung der individuellen Schmerzgrenzen. Mehr unter www.novotergum.de
Forum Schmerz
Informationen des Deutschen Grünen Kreuz e.V. zu Vorbeugung und Therapie: www.forum-schmerz.de
Deutsche Schmerzliga e.V.
Die Deutsche Schmerzliga setzt sich für Menschen mit akuten und chronischen Schmerzen ein. Sie vermittelt Adressen von Schmerztherapeuten und Schmerzkliniken und gibt Informationsbroschüren heraus: www.schmerzliga.de




07.11.2007

Medführer ist unverzichtbar

Diese Leserin begrüßt den auch bei uns vorgestellten „Medführer“ (RN vom 27.9.):

Wegen einer unzureichenden Wurzelkanal- behandlung hatte ich eine einjährige Schmerzodyssee, bei der vier Zahnärzte versucht haben, mir zu helfen. Jeder einzelne behauptete, jeweils Erfahrung in dieser Behandlung zu haben. Sogar eine Wurzelspitzenresektion ließ ich auf Anraten eines Zahnarztes durchführen, ohne Erfolg, was die Schmerzsituation noch verschlechterte. Nach wochenlangen ergebnislosen Recherchen im Internet fiel mir das

Webadressenbuch 2007 im Buchhandel auf. Dort werden von 10 Mio. Internetseiten die besten 6000 aus allen Bereichen gewertet vorgestellt. Über diesen Weg erfuhr ich vom Medführer regional, von dem ich von meinem jetzt behandelnden Zahnarzt und seinen speziellen Kenntnissen, was Wurzelkanalbehandlungen anbelangt, Informationen erlangte. Dieses regionale Informationsmedium, welches sicher noch wachsen wird, halte ich für unverzichtbar.

 

Tabea C. Frank
Hüttemannstraße 8

 



18.10.2007

Zeitgeist erkannt

Zum Artikel „Suche nach dem Richtigen“ in der Ausgabe vom 27. September schreibt dieser Leser:

Zu Ihrem Hinweis, dass im neuen Handbuch „medführer regional“ in einigen Fachbereichen nur eine Praxis (z. B. Urologie) vertreten ist, folgende Anmerkung: In der Männerdomäne Urologie erkennt die einzige niedergelassene

Urologin in Dortmund die Notwendigkeit von Transparenz ihres medizinischen Leistungsangebotes gegenüber der Öffentlichkeit. Das nenne ich Erkennen des Zeitgeistes. Bravo, Frau Dr. Valkovic, weiter so medführer!

 

Irma Möller
Geismerg 20

 



13.10.2007

Informatives Ärztebuch

Betrifft: Alles über Ärzte, Kliniken und Therapien

Das neue Handbuch über Gesundheits- Diagnostik- und Therapieangebote ist bereits bei der 1. Auflage eine sehr gelungene Sache, sehr übersichtlich und für mich als Laien, sehr informativ. Erfahre ich doch zum ersten Mal, dass es einen Orthopäden

in Dortmund gibt, der sich ausschließlich mit der orthopädischen Schmerzbehandlung beschäftigt. Nun muss ich 74 Jahre alt werden, mit meinen Schmerzen von A und B laufen, um hier mögliche Hilfe zu erfahren.

 

Gerhard Möller
Geismerg 20, Dortmund

 



27.09.2007

Suche nach dem Richtigen

Neues Handbuch möchte Patienten durch den Arzt- und Klinik-Dschungel helfen

Sie haben ein Problem, fühlen sich nicht gesund. Es zwackt im Rücken. Und Sie suchen einen Arzt. Den Besten nach Möglichkeit.

Hier möchte der neue „medführer regional“ die Lücke schließen zwischen reinem Adressen-Nachweis in Telefon-, Branchenbüchern und auf Internetseiten. Er wird seinem Anspruch, „erstmals alle wichtigen Ärzte, Kliniken und Therapeuten der Stadt in einem Handbuch vorzustellen“ (so der Verlag) aber nicht gerecht. Allein bei den Krankenhäusern fehlt das Gros: Das Handbuch stellt nur Hüttenhospital, St.-Jo-hannes-Hospital, St.-Elisabeth-Krankenhaus und Marien-Hospital vor. Statt Klinikum oder Knappschaftskrankenhaus wird dem Leser das Hellmig-Krankenhaus im Kamen präsentiert. Warum?
Miro Nitsch, Geschäftsführer des Fachverlags medführer GmbH, der u. a. auch den deutschen Krebs- und Herzführer heraus gibt, kam nach eigenen Angaben nicht so recht weiter mit den Recherchen z. B. im Klinikum. Er kritisierte die langen Entscheidungsprozesse zwischen Marketing, Verwaltung und Chefärzten. Da sei ihr neuer Wegweiser, übrigens als Pilotprojekt für Dortmund, schon in Druck gewesen.

Ähnlich will es seinem Mitarbeiter Siegmund Frank ergangen sein. Der Dortmunder besuchte 800 Ärzte und stieß auf erstaunliche Zurückhaltung, was den Wunsch nach öffentlicher Beschreibung ihrer Praxisinhalte anbelangt. Frank: „ Kriterien für unser Handbuch waren u. a. das Leistungsspektrum der Ärzte und ihre Fortbildungspunkte, um zu einer wichtigen Transparenz für Patienten zu kommen.“
Nicht mal alle medizinischen Fachgebiete sind abgedeckt im „medführer“. Es fehlen beispielsweise die Dermatologen. Unter Radiologen, Urologen, Kinderärzten und Gastroenterologen lässt sich gerade einmal eine Praxis finden. Miro Nitsch aber ist sich sicher, dass bei der zweiten Auflage im nächsten Jahr deutlich mehr Ärzte und Kliniken mitmachen. Auf jeden Fall gibt das Handbuch im hinteren Teil einen guten Überblick über wichtige Krankheiten, Behandlungen und Therapien. Deutschlands „Herz-Papst“ aus Oeynhausen, eigens gestern angereist, steht voll hinter „medführer“. • bö

Erhältlich u. a. im Buchhandel für 14,90 Euro, >>www.medfuehrer.de

 



27.09.2007

Neues Handbuch stellt Gesundheitsstandort Dortmund mit seinen Akteuren vor

Alles über Ärzte, Kliniken und Therapien auf 212 Seiten

Von Silke Hoock

Wer ist der richtige Mediziner in Dortmund? Wer hilft Patienten, die richtige Wahl zu treffen? Eine Antwort darauf will der „medführer regional“ für Dortmund und Umgebung geben. Gestern wurde das Handbuch in der Mayerschen Buchhandlung vorgestellt. Doch eine Empfehlung für die besten Mediziner wird der Leser vergeblich suchen.

Die Macher des 212 Seiten dicken Werkers, allen voran Herausgeber Miro Nitsch, wollten sich bewusst nicht entscheiden: „Hier finden sich gute Praxen, Mediziner und Kliniken wieder.“ Herausgefiltert habe man die Experten anhand eines strengen Kriterienkatalogs. Nachzulesen seien diese Kriterien allerdings nicht im Buch selbst, sondern lediglich auf der Homepage des Verlages. Dennoch bedient der Ärzte- und

Praxenführer ein Bedürfnis, das alle Menschen genau in jedem Moment haben, in dem sie krank werden. Denn erst dann stellt sich die Frage, welcher Arzt kann helfen, ist spezialisiert und genießt einen guten Ruf. „ Im Schlimmsten Fall ist man auf die gelben Seiten angewiesen“, sagt Miro Nitsch. Und weil die öffentliche Forderung nach einem Ärzte -TÜV immer lauter werde, könne man behaupten, „auf diesem Gebiet Vorreiter zu sein“.

Kontakt mit 800 Praxen

In Miro Nitschs Team ist neben Dr. med. Randolf Kukulies, Facharzt für Diagnostische Radiologie in Dortmund, auch Prof. Dr. Dr. Reiner Körfer zu finden. Der Ärztliche Direktor des Herzzentrums Bad Oeynhausen ist einer der führenden deutschen Herzspezialisten und unterstreicht die guten Abschichten des medizinischen Führers. „Wir sorgen für Transparenz. Wir geben den Menschen die Möglichkeit, sich einen Überblick über das medizinische Angebot in Ihrer Stadt zu verschaffen“, sagt er. Im „medführer regional“ könnten sich die Leser über Ärzte,

Kliniken und deren Behandlungsmethoden und Leistungsspektren informieren. Neben den Dortmunder Köpfen der Gesundheit aus 25 Fachgebieten bietet das Handbuch zudem Wissenswertes über die häufigsten Krankheiten, Behandlungen und Therapien. Dem Buch liegen unter anderem Kontakte zu 800 Praxen bzw. niedergelassenen Ärzten in der Westfalenmetropole zugrunde. „Für die war das wie eine Analyse und Bestandaufnahme ihres eigenen Leistungsspektrums“, so Sigmund Frank, zuständig für die Realisierung in Dortmund.

Kommentar

Bitte Rat geben!

Von Silke Hoock

Ein Ratgeber für Kranke. Einer, der uns Patienten vor schwarzen Schafen schützt. Weil es auch unter Medizinern Abzocker und Experten gibt, die man besser meiden sollte, wäre so ein Ratgeber eine echte Bereicherung.

Gestern wurde ein Handbuch vorgestellt, in dem Ärzte, Praxen, Kliniken ihr Leistungsspektrum darlegen. Die Macher des Buches sagen, sie wollen Patienten die gelben Seiten ersparen und Licht in den Mediziner-Dschungel bringen.

Haben Sie das getan?
Nein. Hier werden auch Ärzte vorgestellt, die kein Laie einschätzen kann. Denn die Kriterien für die Auswahl der Mediziner sucht der Leser vergeblich. Und so bleibt die Frage am Ende der Lektüre immer noch: Wo gehe ich hin, wenn ich ernsthaft erkrankt bin?

 


KTM

06/2007

Studie: Neun Gesundheitsportale mit Arzt- und Klinikinformationen im Vergleich

Jedes Portal hat seine Stärken

Von der MTP-Marketing zwischen Theorie und Praxis e. V., einer studentischen Vereinigung, wurde Mitte 2006 eine Studie durchgeführt, die unterschiedliche Gesundheitsportale sowie Arzt- und Klinik- Informationsanbieter im Internet vergleicht. Die MTP-Geschäftsstelle an der Universität Mannheim hat dabei den Versuch unternommen, die Stärken und die Schwächen der ausgewählten Angebote gegenüberzustellen.

Acht Bewertungskriterien bilden die Basis der Marktstudie „ Gesundheitsportale“. Natürlich kann deren Gewichtung sehr unterschiedlich ausfallen, weshalb sich die Verantwortlichen dazu entschlossen haben, eine ihnen plausibel erscheinende Gewichtung vorzunehmen: Inhalt (25 Prozent), Aktualität (10 Prozent), Beratung (10 Prozent), Benutzerfreundlichkeit (10 Prozent), Design/Grafik/Aufbau (5 Prozent) und Seriosität (5 Prozent).
Weil sich einige der bewerteten, im Internet frei zugänglichen Internetportale in einer stetigen Weiterentwicklung befinden, ist natürlich auch der Zeitpunkt der Gegenüberstellung von grundlegender Bedeutung. Diese fand im August und September 2006 statt. Die Bewertungsskala erstreckt sich von 1 bis 5. Das signifikanteste der acht Bewertungskriterien betrifft Umfang und Qualität des Inhalts, wobei vor allem die Ausweitung auf Zusatzinformationen, zum Beispiel zu Fachabteilungen, Spezialtherapien oder Leistungszahlen und Tranparenzmedizin honoriert wurde. Medfuehrer.de als Auftraggeber der Studie liegt hier mit fünf Punkten an der Spitze, dicht gefolgt von Arztauskunft.de mit vier, Klinikenrheinruhr.de mit 4,5 und Kliniklotse.de mit vier Punkten. Die Portale Kliniken.de (1,5) und Reha-Kliniken.de (2) belegen dagegen die hinteren Plätze.

An zweiter Stelle stehen in der Gewichtung der Studie die angebotenen Suchoptionen, die dem User helfen, das für ihn optimale medizinische Leistungsangebot zu ermitteln. Auch hier zeigen sich deutliche Schwankungen. Während laut Studie das inhaltlich überzeugende Portal Arztauskunft.de zum Beispiel nur spartanische Suchfunktionen bietet, informiert spitzenmedizin.com durch ein ausgeklügeltes System. Der Testsieger der MTP-Studie medfuehrer.de überzeugt wie beim Inhalt auch hier: Die spezifische Suchmaske medsearch ermöglicht zum einen die effektive Recherche nach Behandlungsschwerpunkten sowie umfangreichen Gesundheitsinformationen und erlaubt zum anderen – als einziges der getesteten Portale – eine schnelle Auswahl nach Leistungszahlen.
Weitern Aufschluss über die Angebote und Schwerpunkte der Gesundheitsportale geben die Vergleiche im Hinblick auf Zusatzleistungen, Beratung, Aktualität, Benutzerfreundlichkeit und Seriosität. Insgesamt zeigt die Marktstudie, dass die Präsentation von Kliniken, Ärzten und Gesundheitsthemen im Internet den Patienten und Überweisenden Ärzten zu einem Wissensvorsprung verhelfen kann. Im Fazit wird darauf hingewiesen, dass der Benutzer mithilfe der Arzt- und Kliniksuche deutlich besser darauf vorbereitet ist, medizinische Entscheidungen für sich zu treffen. Die Bewertung der einzelnen Portale ermöglicht darüber hinaus eine Vorauswahl zur Optimierung der Recherche auf Suche nach einem Spezialsten oder einer Spezialklinik.

Anja Flizek



11.04.2007

Das Neueste aus der Medizin

Medizin-Info aus dem Internet

Wer eine Operation vor sich hat, kann heute im Internet selbst nach einer im Internet selbst nach einer spezialisierten Klinik suchen. Einen Überblick bietet das Onlineportal
www.medfuehrer.de. Dort finden sich Behandlungsangebote und -schwerpunkte von rund 300 000 Kliniken, Ärzten und Therapeuten sowie nützliche Informationen zu vielen Krankheiten.

 



04/2007

Gesundheitsportale

Diagnose online

Eine Marktstudie der Universität Mannheim hat neun führende Gesundheitsportale untersucht. Die Bestnote (fünf von fünf Punkten) gab es für medfuehrer.de – der Testsieger überzeugte nicht nur durch Umfang

und Inhalt, sondern zeigte sich im Vergleich zu seinen Mitstreitern auch besonders bedienungsfreundlich. Die Portale kliniken.de belegten aufgrund des begrenzten Angebots nur die hinteren Plätze.

 



04/2007

Internet

Konzentrierte Informationen

Wer sich heute für eine Operation entscheidet, kann sich selbst im Internet kundig machen. Hier hilft das Gesundheitsportal www.medfuehrer.de mit Zahlen und Fakten. Die Plattform bietet Informationen zu
Krankheiten und Therapieformen sowie zu Kliniken und Spezialisten. Nach Angaben des Betreibers sind etwa 300.000 Kliniken, Ärzte und Therapeuten registriert.

 



Ausgabe 10 Frühjahr/Sommer 2007

medführer – Ihr Gesundheitsportal mit den exklusiven Arzt- und Klinikinformationen.

Eines der führenden Unternehmen, das gezielt über leitende Ärzte und Klinikfachabteilungen informiert, ist das Heidelberger Unternehmen medführer (www.medfuehrer.de). Medführer hat den Anspruch, den Patienten und überweisenden Arzt umfassend und transparent zum Thema Gesundheit und Klinikleistungsspektrum zu informieren. In zwanzig Fachportalen im Internet bietet es Kliniken und Ärzten die Möglichkeit, sich ausführlich mit Leistungsspektrum und Leistungszahlen zu präsentieren.

Einzigartig ist hierbei, dass medizinische Fachgesellschaften und namhafte Spezialisten in einem wissenschaftlichen Beirat für die Qualität der redaktionellen Beiträge stehen. Es können gezielt Behandlungsschwerpunkte und vor allem Leistungszahlen abgefragt werden. Die Präsentation ist übersichtlich und vergleichbar nach einem von medizinischen Mitherausgebern und Fachgesellschaften fest definierten Abfrage- und Präsentationskonzept.

Hubert T. hat ein orthopädische Problem und sucht eine Klinik, die seinen Bedürfnissen entspricht… Die Schlagworte „Orthopädie Kliniken“ leiten Hubert T. bei seiner Google-Suche zum Internetauftritt des Heidelberger Fachverlags. Unter www.orthopaedie-kliniken.de findet er gezielt das Who’s Who der Orthopädie in Deutschland und somit umfangreiche Informationen über leistungstarke leitende Ärzte und Kliniken. Detaillierte Leistungszahlen und –beschreibungen bieten ihm die Möglichkeit, Vergleiche zwischen den einzelnen Kliniken und Fachpraxen zu ziehen. So kann T. den Arzt seines Vertrauens finden. Er hat die Möglichkeit, diesen direkt über das Portal anzusprechen. Weiterhin leiten die

Heidelberger auf Wunsch sicher und diskret die persönlichen Daten an die in Frage kommenden Spezialisten weiter, die dann direkt mit dem Patienten in Kontakt treten. Die umfassende medizinische Redaktion, die zusätzlich auf www.medfuehrer.de angeboten wird, hilft ihm, spezifisch für ihn Informationen über Krankheiten, Diagnoseverfahren und Behandlungsmethoden zu finden und sich somit gezielt zu informieren. Die Artikel werden allesamt von auf ihrem Gebiet führenden Experten verfasst und halten T. stets in einer für ihm verständlichen Sprache über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden.

Auch in anderen medizinischen Feldern, wie z. B. Herzerkrankungen, Krebs und plastischer Chirurgie, Psychiatrie, Psychosomatik, bieten die Heidelberger

umfassende Informationen auf den jeweiligen Portalen. Einzigartig ist hier eben die crossmediale Präsenz in Buch- und Internetmedien. ¦ S.Z.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.medfuehrer.de

 



08.02.2007

Marktstudie analysiert neun Gesundheitsportale

MANNHEIM (eb). Eine Marktstudie der studentischen Initiative „MTP- Marketing zwischen Theorie und Praxis e. V.“ an der Universität Mannheim bewertet die Gesundheitsportale von neun Anbietern von Arzt– und Klinikinformationen. In einer Skala von 1 bis 5 wurden die Leistungsfähigkeit und die Defizite der einzelnen Portale benotet.

Das signifikanteste der acht Bewertungskriterien betrifft Umfang und Qualität des Inhaltes, wobei vor allem die Ausweitung auf Zusatzinformationen, zum Beispiel zu Fachabteilungen, Spezialtherapien oder Leistungszahlen, honoriert wurde. Der medfuehrer.de (an der Spitze mit 5 Punkten) sowie Arztauskunft.de (4), Klinikenrheinruhr.de (4,5) und Kliniklotse.de (4) bieten hier insgesamt gute bis sehr gute umfassende Informationsleistungen. Die Portale Kliniken.de (2) belegen dagegen die letzten Plätze, da sie nur ein sehr begrenztes Angebot aufweisen. An zweiter Stelle stehen in der Gewichtung der Studie die angebotenen Suchoptionen, die dem User helfen, das für ihn optimale medizinische Leistungsangebot zu ermitteln. Auch hier zeigen sich deutliche
Schwankungen. Während das inhaltlich überzeugende Portal Arztauskunft.de zum Beispiel nur „spartanische“ Suchfunktionen biete, informiert spitzenmedizin.com durch ein „ausgeklügeltes“ System. Der Testseiger medfuehrer.de überzeugt wie beim Inhalt auch hier: Die spezifische Suchmaske medsearch ermöglicht zum einen die effektive Recherche nach Behandlungsschwerpunkten sowie umfangreichen Gesundheitsinformationen und erlaubt zum anderen – als einziges getestetes Portal – eine schnelle Auswahl nach Leistungszahlen. Insgesamt zeigt die Marktstudie, dass die Präsentation von Kliniken, Ärzten und Gesundheitsthemen im Internet den Patienten und überweisenden Ärzten zu einem Wissensvorsprung verhelfen kann.

 



30.01.2007

Das Neueste aus der Medizin

Info zu Brustkrebs-Zentren

In Deutschland gibt es 163 zertifizierte Brustzentren, also Kliniken, in denen auf Brustkrebs spezialisierte Fachärzte verschiedener Richtungen zusammenarbeiten und die
Behandlung auf hohem Niveau erfolgt. Die meisten davon beschriebt der „medführer Brustzentren“, erscheint. Aufgeführt sind Abteilungen, Eingriffszahlen und Therapien (Preis: 24,95).

 



23.01.2007

Was bei Brustkrebs die Heilungs- Chancen verbessert

Allein im Jahr 2005 mussten sich 153 000 Patientinnen wegen Brustkrebs in eine Klinik begeben. Je besser und umfassender die Therapie dort ist, desto größer ist die Chance, die nächsten fünf Jahre zu überleben. Ideal: Ärzte verschiedener Fachgebiete arbeiten Hand in Hand zusammen (u. a. Chirurg und Psychologe) und es werden die neuesten Methoden angewandt
(so z. B. bei der Gewebeentnahme, Foto). Doch wie können Laien ein gutes „ Brustzentrum“ finden? Die „ Deutsche Gesellschaft für Senologie“ haben ein spezielles Zertifizierungssystem eingeführt. Kliniken müssen, um das Siegel zu erhalten, Kriterien erfüllen. So sollte z.B. eine bestimmte Anzahl an Chemotherapien erfolgt sein.