
Schon vom zweiten Krankheitstag an können so genannte bakterielle Superinfektionen hinzukommen, die in der schwer vorgeschädigten Schleimhaut einen idealen Nährboden finden. Superinfektionen sind für eine große Anzahl schwerer Verläufe z. B. Lungenentzündung oder Entzündungen des Herzmuskels verantwortlich.
Ältere Menschen und chronisch Kranke sind als Risikogruppen durch Komplikationen der Atemwege und des Herzkreislaufsystems besonders gefährdet. Deshalb gilt:
Wer akut an einer Influenza erkrankt ist, muss so früh wie möglich den Arzt aufsuchen!
Sie beschränken sich in der Regel auf lokale Beschwerden an der Injektionsstelle wie zum Beispiel Rötung, Schwellung oder leichte Schmerzen. Darüber hinaus sind Allgemeinbeschwerden wie Fieber, Gliederschmerzen oder Mattigkeit möglich.
Impfungen haben sich als erfolgreichste vorbeugende Maßnahme gegen Infektionskrankheiten weltweit bewährt – auch die Grippeschutzimpfung. Denn die Influenza ist nach wie vor eine ansteckende und gefährliche Infektionskrankheit. Mit einer Schutzimpfung können sich alle – besonders Risikogruppen – schützen.
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